Rivella angesichts einer Schweiz, die zu einer «Koffeingesellschaft» geworden ist
Alexander Barth, der im Jahr 2000 den Vorsitz des von seinem Vater gegründeten Unternehmens übernahm, wird es 2027 an seinen Sohn Tano übergeben. Foto: Rivella
Seit mehr als sieben Jahrzehnten hat sich ein einzigartiges Getränk in der Schweizer Landschaft etabliert. Alexander Barth, Verwaltungsratspräsident von Rivella, erklärt die Gründe für diesen Erfolg und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Landes.
Alexander Barth, Präsident des Verwaltungsrats von Rivella, erläutert die Entscheidungen, die den Erfolg der in den 1950er Jahren gegründeten Marke geprägt haben. Die ursprüngliche Idee war einfach: ein Erfrischungsgetränk, das die wahrgenommenen Qualitäten der Milch ohne ihre Nachteile nutzt. Durch die Verbindung mit Sport und einem gesunden Image konnte schon früh ein breites Publikum gewonnen werden, bevor eine fettarme Version des Produkts diese Verankerung noch verstärkte.
Seitdem befindet sich die Umwelt in einem tiefgreifenden Wandel. Der Konsum wendet sich massiv koffeinhaltigen Getränken zu, während Bedenken bezüglich Zucker, Ökologie und Gewohnheiten
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