Laut Jean-Claude Michéa ist es eine unbestreitbare Tatsache, dass der wirtschaftliche und der politische Liberalismus zwei Seiten ein und derselben «liberalen Logik» sind, die den Ursprung unserer modernen Gesellschaften darstellt. Eintauchen in «Das Imperium des kleineren Übels».
Wenn es ein Land gibt, in dem die Armee ständig für Diskussionen sorgt, dann ist es die Schweiz. Ein Rückblick auf die Geschichte einer noch immer lebendigen Institution, die auf einem Milizsystem aufbaut, das weltweit seinesgleichen sucht.
Die digitale Revolution, von der Entstehung des Fernsehens bis heute, zeichnet sich durch eine immer stärker personalisierte Nutzung der Technologien aus. So sehr, dass das Bewusstsein des Einzelnen, einer gemeinsamen Welt anzugehören, schwinden kann.
Das Aufkommen der Moderne hat das politische Denken grundlegend verändert. Da die Vorstellung einer göttlichen Bestimmung der politischen Ordnung verschwunden war, rückte die Frage nach der Legitimität jeglicher politischer Organisation der Gesellschaft in den Mittelpunkt.
Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war von mindestens zwei großen Ereignissen geprägt: dem massiven Rückgang der traditionellen religiösen Praxis und dem Aufkommen der Konsumgesellschaft. Eines hat sich jedoch nicht geändert: die menschliche Natur.
Die Armee, ein unvergängliches Diskussionsthema in der Schweiz, ist aufgrund von Haushaltsdebatten wieder in den Medien präsent. Hier sind einige Argumente für die Beibehaltung dieser weltweit einzigartigen Miliz, die Sie vielleicht noch nicht bedacht haben.
Selbst innerhalb einer theoretisch demokratischen Institution, der Europäischen Union, mangelt es der direkten Demokratie nicht an Feinden, so Ghislain Benhessa. Interview mit dem Straßburger Anwalt über seinen neuesten Essay «Das unmögliche Referendum».
Dans un ouvrage récent, «La vérité vous rendra libre», le financier français consacre un chapitre aux raisons qui, selon lui, sont à l’origine de la création d’une monnaie unique européenne.
Jean-Claude Michéa ist ein wichtiger Essayist der frankophonen intellektuellen Szene und lebt heute in einem abgelegenen Dorf im Südwesten Frankreichs. Rückblick auf ein einzigartiges Werk und einen einzigartigen Werdegang.