Mit einem poetischen, impulsiven und an Prévert angelehnten Schreibstil verfasst Dunia Miralles «Le baiser d’Anubia», ein sehr persönliches Buch über Persönlichkeitsstörungen, in dem sie ihre individuelle Geschichte in eine universelle Geschichte verwandelt.
Ausgehend von ihrer Freundschaft übersetzen die Schriftsteller Alberto Nessi und Jérôme Meizoz aus dem Tessin bzw. dem Wallis mithilfe einer Schreibweise des Alltäglichen die winzigen Geschichten ihres Dorfes gegenseitig in ihre Muttersprache.
DOSSIER «SEX, OHNE KOMPLEXE» | Ausgehend vom Kuss wird hier ein besonderes Augenmerk auf Gedichte gelegt, die mit dem Fleisch in Verbindung stehen. Es könnte drei Funktionen haben. Er würde das Sterben der Erinnerung verhindern. Es könnte Zeuge des Ernstes werden und da es nicht kommerziell ist, wäre es nicht in der Lage, pornografisch zu sein.
In seinem neuesten Album «Ce que nous sommes», das bei Editions Rue de Sèvres erschienen ist, behandelt Zep den Transhumanismus in der Farbe einer futuristischen Untersuchung und stellt die Verletzlichkeit des Menschen in einer von Daten beherrschten Welt in Frage.
Et si l’Europe résidait dans l’antagonisme né à la Renaissance entre vision chrétienne et vision scientifique du monde? Cette opposition...
Die Bücher des Dienstags - Arthur Billerey Mit Humor und Großzügigkeit bricht Alice Bergerac auf wohlwollende Weise das Arztgeheimnis und...
Ein kleines, leuchtendes Buch, das zwischen Märchen und Fabel angesiedelt ist.
Les bouquins du mardi – Arthur Billerey Jon Ferguson, l’écrivain morgiens aux nombreuses casquettes (basketteur, philosophe, golfeur, etc.), publie un...
Mit seiner prägnanten und kraftvollen poetischen Prosa präsentiert uns Jean d’Amérique eine grausame Fabel, in der das Verlangen eines kleinen Mädchens...