Laut dem Schriftsteller und Mäzen Metin Arditi, der den Essay «Das elfte Gebot» veröffentlicht hat, verstößt die Rhetorik von Jerusalem als «Hauptstadt Israels und aller Juden» gegen die jüdische Tradition. Schlimmer noch, sie schafft Antisemitismus. Treffen in Genf.
Der Essayist Eric Zemmour ist offizieller Kandidat für das Amt des Präsidenten der Französischen Republik. Er wählte die Form eines persönlichen Videos, das er am Dienstag, den 30. November um 12.00 Uhr in den sozialen Netzwerken veröffentlichte, um dies offiziell bekannt zu geben, bevor er einige Fragen von Gilles Bouleau in der 20-Uhr-Sendung des französischen Fernsehsenders TF1 beantwortete. Die Verwandlung des Leitartiklers und Schriftstellers in einen Politiker ist zwar eine eher beunruhigende Nachricht, unabhängig davon, wie man zu seinen Analysen steht, doch sie birgt auch sehr positive Aspekte. Und das gilt auch für alle anderen.
ENTRETIEN LONG FORMAT, Jonas Follonier | Er ist frei, Moix. Und vor allem ist er von der «romantischen Wahrheit» beseelt, die er in genialer Weise mit sensiblen, harten, tragischen und witzigen Sätzen ausstrahlt. Wer sonst ist dazu in der Lage als ein Meister der geplanten Improvisation? Yann Moix, ehemaliger Kolumnist der von Laurent Ruquier moderierten Sendung «On n'est pas couché» auf France 2 und ehemaliger Moderator seiner Sendung «Chez Moix» auf Paris Première, ist auch ein Kind des Fernsehens, das seine verbale Verve gerne in den Dienst einer intimen und anspruchsvollen Erkundung der Menschen, der Bücher und der Welt stellt. Man hatte mich gewarnt: «Er ist ein bisschen exotisch». Diese Erfahrung hat sich bei diesem Interview bestätigt, das beinahe nicht zustande gekommen wäre. Der Schriftsteller, Regisseur und Fernsehkolumnist spricht für Le Regard Libre über seine «schrecklichen Jahre» in seinen Zwanzigern, die Stadt Reims in den 80er Jahren und den Antisemitismus, in den er sich damals verstrickte. Zwei Jahre nach seiner Polemik im Zusammenhang mit seiner Familie, die er nicht mehr als solche bezeichnet, erläutert einer der besten zeitgenössischen französischen Autoren, was er unter «romantischer Wahrheit» versteht.
Der Fall wäre klar: Wenn die Schweiz in ihrem politischen System nicht über das Instrument des Föderalismus verfügen würde, wäre die Verwaltung des Covid...
Sie sind beide 24 Jahre alt, studieren Zeitgeschichte an der Universität Freiburg und gehören zu den Westschweizer Bands, die im Sommer die meisten Konzerte gegeben haben. Faustine Pochon und Arnaud Rolle, engagiert, aber nicht militant, bilden das Indie-Pop-Duo - und bitte frankophon - BARON.E. Die Dzodzets du moment stellen uns ihre neue EP Créature vor, die wie die vorherige fünf Songs enthält, die sich zwischen Pop, Elektro und progressivem Rock bewegen. Sie verabreden sich mit uns auf den Dächern ihrer Heimatstadt Freiburg, um über Musik und Gesellschaft zu sprechen.
Die SVP greift ein reales Phänomen auf
Jonas Follonier dans l'émission Le PoinG
Das Editorial von Jonas Follonier
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