Die Risikobereitschaft, die das Unternehmertum kennzeichnet, ermöglicht es dem Menschen, seine Freiheit und Verantwortung bis zum Äußersten auszuüben. Diese Form der Selbstverwirklichung, die der Selbstverwirklichung der Gesellschaft förderlich ist, hat einen besonderen Wert.
In Ce que je veux sauver verteidigt Peggy Sastre die Grundlagen des Universalismus, die dem Tribalismus und dem Relativismus entgegengesetzt werden müssen. Die Leitartiklerin von Le Point hält Frankreich angesichts dieser an Macht gewinnenden Strömungen für besonders verwundbar.
Wer die Macht der Medien überschätzt, unterschätzt die anderen Gründe, warum Menschen Ideen haben. Es sind nicht die Journalisten, die die Agenda der Debatte diktieren, sondern eine komplexe Dynamik zwischen Sendern und Empfängern.
Der Autor von L'identité malheureuse, Mitglied der Académie française, wird von seinen Gegnern als «nauséabond» eingestuft. Sein Werk steht jedoch in einer humanistischen Linie, wie er in diesem Interview untermauert, in dem er für den Sinn von Bewunderung und Dankbarkeit plädiert.
Der Moderator der verstorbenen TV-Kultsendung «Ce soir ou jamais», der am 1. März die Leitung der Zeitschrift «Marianne» übernehmen wird, veröffentlicht bei Grasset eine Reihe von Bänden, von denen jeder auflistet, was Berühmtheiten in einem bestimmten Alter getan haben. Herbsttreffen in Paris.
Die Dezemberausgabe 2024 von Regard Libre weiht ein neues Papier ein. Das Material ist recycelt, weniger klinisch weiß und hat mehr Relief. Es steht im Einklang mit unserem Monatsdossier über den Wert des Alters und markiert den Beginn einer Entwicklung unseres Mediums.
Pierre Valentin ist dafür bekannt, dass er in seinem ersten Buch, das letztes Jahr bei Gallimard erschien, die revolutionäre Natur des Wokismus auseinandergenommen hat. Der 26-jährige Essayist hat seitdem «Transmission», einen YouTube-Kanal, ins Leben gerufen, um seine Generation für Intellektuelle zu interessieren.
Der Liberalismus erhebt nicht den Anspruch, alles zu sagen. Er beantwortet lediglich die Frage nach der politischen Organisation der Gesellschaft, die auf der Achtung der negativen Freiheiten beruhen muss. Dies schließt eine positive und komplementäre Auffassung von Freiheit keineswegs aus.
Unter den verschiedenen Formen des Feminismus lassen sich zwei Hauptströmungen ausmachen. Die Universalisten, wie Elisabeth Badinter, sind der Meinung, dass Frauen die gleichen individuellen Rechte wie Männer haben sollten. Die anderen, die einem jüngeren Narrativ treu bleiben, freunden sich im Namen des Kommunitarismus mit den Islamisten an - und belassen es nicht bei diesem Paradoxon.