Autorin: Lauriane Pipoz
Lauriane Pipoz

LAURIANE PIPOZ

«Alice und der Bürgermeister»: herausfordernd, aber nicht atemberaubend

«Alice und der Bürgermeister»: herausfordernd, aber nicht atemberaubend

Alice ist eine junge Frau, die gerade ihr Philosophiestudium abgeschlossen hat. Sie kommt aus einem brillanten Studiengang und träumt von einer erfolgreichen Karriere. Als sie wegen einer beruflichen Chance nach Lyon zieht, wird ihr mitgeteilt, dass ihre Stelle gestrichen wurde. Sie soll dem Bürgermeister, der nach dreißig Jahren in der Politik keine einzige Idee mehr hat, Ideen liefern. Nur scheinbar nutzlos: Alice wird den Geist des Bürgermeisters anregen. Dies ist jedoch nicht notwendig, um das politische Gleichgewicht in Lyon zu erhalten.
Eintauchen in die trübe Welt von «Bleu calypso» (Blaues Kalypso)»

Eintauchen in die trübe Welt von «Bleu calypso» (Blaues Kalypso)»

Bleu Calypso, ein Krimi, der in einer Hütte südlich von Montpellier geschrieben wurde und dort auch spielt, ist eine einzigartige Mischung aus köstlichen Beschreibungen und überraschenden Wendungen. In einer Mischung aus wildem Leben und dynamischen Ermittlungen geht es darum, den Fischer Niels dabei zu begleiten, wie er in die Tiefen einer Mordserie abtaucht. Ein bisschen gegen seinen Willen und ein bisschen trotz des Mangels an Subtilität seiner Figur.
Partez «A la recherche d’Alice Love»

Gehen Sie «Auf der Suche nach Alice Love».»

Après une chute, Alice Love, trente-neuf ans, se retrouve amnésique: elle a oublié les dix dernières années de sa vie. Mère de trois enfants et en instance de divorce, elle se réveille alors convaincue d'être une jeune mariée enceinte. Sa vie, si différente, ne lui convient pas: son agenda déborde de tous les côtés et elle ne trouve aucun plaisir dans les activités qui sont devenues son quotidien.
Mauskovic dance band: Eine Disco-Band, aber was noch?

Mauskovic dance band: Eine Disco-Band, aber was noch?

Die Mauskovic Dance Band besteht aus fünf Niederländern. Unter der Leitung von Nicola Mauskovic, der seine Musik als «eine Mischung aus Disco, Jazz und Afro-Beat, gespielt im Post-Punk-Stil» beschreibt, boten diese «autodidaktischen» Musiker am Mittwoch, dem 24. Juli, auf der Bühne des Détour eine verrückte Show. Zuvor gab uns der Schlagzeuger und Komponist, begleitet von reichlich Bier, einige Antworten. Fragmentiert, ganz im Stil ihrer verrückten Musik.