Autorin: Le Regard Libre
Le Regard Libre

LE REGARD LIBRE

Erste Schweizer Monatszeitschrift für Debatten

Die wahre Bedeutung des weiblichen Körpers wiederfinden

Die wahre Bedeutung des weiblichen Körpers wiederfinden

LONG FORMAT ARTIKEL, Stéphanie Perruchoud | Vor kurzem haben wir 50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz gefeiert, was uns die Gelegenheit gab, die Stellung der Frau in der heutigen Welt neu zu überdenken. Obwohl Frauen in der Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle spielen, gibt es Daten, die auf eine Stagnation bei der Betrachtung und Anerkennung dessen, was Frauen tatsächlich sein möchten und sein sollten, hindeuten. Diese Ambivalenz im Voranschreiten der weiblichen Sache kann zum Ankerpunkt für ein neues Nachdenken über die Bedeutung des weiblichen Körpers werden. Diese Bekehrung des Blicks und des Standpunkts wollen wir hier vorstellen.
Der Umgang mit dem Virus konfrontiert mit dem Schleier der Unwissenheit

Der Umgang mit dem Virus konfrontiert mit dem Schleier der Unwissenheit

ARTICLE LONG FORMAT, Jonas Follonier et Lauriane Pipoz | La philosophie peut-elle nous éclairer dans la gestion du Covid-19? Oui, notamment grâce à la théorie de la justice de John Rawls. Ce philosophe anglais propose une expérience de pensée ayant pour but de trouver les principes d’une société juste. Appliquée à la gestion du virus, elle permet de se demander si les décisions du Conseil fédéral respectent la norme de l’impartialité, qui elle seule permet de protéger les intérêts de tous – y compris leurs libertés.
«Ich habe meine Mutter getötet» - zwischen Liebe und Hass

«Ich habe meine Mutter getötet» - zwischen Liebe und Hass

Ich bin heute eine große Konsumentin von Xavier Dolans Filmen, aber das war nicht immer so. Liegt es daran, dass mein Kulturgeschmack mit zunehmendem Alter besser wird, so wie es auch bei guten Weinen der Fall ist? Ganz und gar nicht! Seit einem Jahrzehnt war ich nicht mehr so sehr auf Filme fixiert und hatte mir einfach nicht die Zeit genommen, auch nur einen seiner Filme anzusehen. Glücklicherweise habe ich das vor einigen Jahren nachgeholt und mit J'ai tué ma mère den großen Sprung gewagt.