Im Westen markierte die Ankündigung der Auflösung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) einen entscheidenden Wendepunkt. Der Kalte Krieg wurde durch K.o. gewonnen und das Gespenst der Politbüroherrschaft war endgültig verschwunden. Was ist wirklich passiert?
Auch Sie haben 2021 nicht verstreichen lassen, trotz der sich wiederholenden Maßnahmen, Wiedereröffnungen und anderen Wiederverschließungen, die...
Jean Romain, Marc Bonnant, Monique Rey...
Die Legende der «Queen of Soul» in «Respect»: Kritik von Mathieu Baume
LANGARTIKEL, Patrick Gilliéron Lopreno | Der Schweizer Fotograf Patrick Gilliéron Lopreno präsentiert uns anlässlich des hundertsten Todestages des Schweizer Malers Eugène Burnand eine fotografische «Carte blanche», die diesem gewidmet ist.
LONG FORMAT ARTIKEL, Stéphanie Perruchoud | Vor kurzem haben wir 50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz gefeiert, was uns die Gelegenheit gab, die Stellung der Frau in der heutigen Welt neu zu überdenken. Obwohl Frauen in der Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle spielen, gibt es Daten, die auf eine Stagnation bei der Betrachtung und Anerkennung dessen, was Frauen tatsächlich sein möchten und sein sollten, hindeuten. Diese Ambivalenz im Voranschreiten der weiblichen Sache kann zum Ankerpunkt für ein neues Nachdenken über die Bedeutung des weiblichen Körpers werden. Diese Bekehrung des Blicks und des Standpunkts wollen wir hier vorstellen.
LANGARTIKEL, Jonas Follonier und Lauriane Pipoz | Kann uns die Philosophie bei der Bewältigung von Covid-19 weiterhelfen? Ja, insbesondere dank der Gerechtigkeitstheorie von John Rawls. Der englische Philosoph schlägt ein Gedankenexperiment vor, dessen Ziel es ist, die Grundsätze einer gerechten Gesellschaft zu ermitteln. Auf den Umgang mit dem Virus angewendet, lässt sie die Frage aufkommen, ob die Entscheidungen des Bundesrats dem Grundsatz der Unparteilichkeit entsprechen, der allein den Schutz der Interessen aller – einschließlich ihrer Freiheiten – gewährleistet.
Ich bin heute eine große Konsumentin von Xavier Dolans Filmen, aber das war nicht immer so. Liegt es daran, dass mein Kulturgeschmack mit zunehmendem Alter besser wird, so wie es auch bei guten Weinen der Fall ist? Ganz und gar nicht! Seit einem Jahrzehnt war ich nicht mehr so sehr auf Filme fixiert und hatte mir einfach nicht die Zeit genommen, auch nur einen seiner Filme anzusehen. Glücklicherweise habe ich das vor einigen Jahren nachgeholt und mit J'ai tué ma mère den großen Sprung gewagt.