Russland und China haben sich gerade während eines Besuchs von Xi Jinping in Moskau auf den Bau einer Gaspipeline geeinigt. Ein Zeichen dafür, dass sich Russland, wie auch andere Mächte, einem Land zuwendet, das sich als Alternative zur westlichen Ordnung präsentieren will.
In der Schweiz soll es einen «systemischen Rassismus» geben. Dies ist zumindest die Meinung des Bundes, der einen Bericht zu diesem Thema veröffentlicht hat. Laut Olivier Delacrétaz, Redakteur bei «La Nation», könnten die Auswirkungen dieses Postulats, das sich auf keinerlei Beweise stützt, kontraproduktiv sein.
Seit einigen Jahren nehmen Klimaaktivisten regelmäßig den öffentlichen Raum als Geisel. Dass diese Art des Handelns in der Bevölkerung auf wenig Gegenliebe stößt, scheint für sie kein Problem zu sein: Sie geben selbst zu, dass sie nicht zusammenbringen wollen.
Recep Tayyip Erdoğan, der seit mehreren Jahren auf der Suche nach internationaler Anerkennung ist und gerade als Präsident der Republik Türkei wiedergewählt wurde, führt sein Land auf den Weg einer zweideutigen Außenpolitik.
Nach einer zweitägigen Sondersitzung lehnte das Parlament den Rettungsplan des Bundesrates für die Credit Suisse symbolisch ab. Die Entscheidung hat keine direkten Auswirkungen, zeigt aber einige Herausforderungen auf, wie die Presse am Donnerstag feststellte.
Six activistes écologistes ont bloqué l’autoroute dans le canton d’Uri ce Vendredi saint. Altercations, embouteillages et intervention policière, voici la mobilisation «non-violente», alors que tant d’outils légaux et efficaces existent, particulièrement en Suisse.