Während ihrer Amtszeit trat die zentristische Bundesrätin Viola Amherd für eine Annäherung an die NATO ein und sorgte damit für Unmut auf der linken wie auf der rechten Seite. Ihr überraschender Rücktritt aus der Exekutive mischt die Karten neu und lässt die strategische Ausrichtung des Landes in einem instabilen globalen Kontext offen. Debatte zwischen zwei Bundestagsabgeordneten.
Während die Europäische Union eine Zeit der Zweifel durchlebt, sind ihre lange Zeit festgefahrenen Beziehungen zur Schweiz Gegenstand einer Debatte, da im Dezember der Abschluss der Verhandlungen angekündigt wurde. Ein Gespräch mit René Schwok, Experte für europäische Fragen.
Die Siege eines Trump oder eines Milei stellen die europäische Rechte an einen ideologischen Scheideweg. Gerade um den Abwärtstrend, insbesondere den wirtschaftlichen Abwärtstrend, nicht zu bestätigen, ist es dringend notwendig, dass der alte Kontinent stattdessen auf sein eigenes intellektuelles Erbe zurückgreift.
Junge politische Führer werden regelmäßig als Figuren wahrgenommen, die mit der «alten Welt» brechen. Es ist jedoch schwer zu sagen, ob ihre Versprechungen der Erneuerung auch tatsächlich in die Tat umgesetzt werden.
A la tête du Salvador depuis 2019, Nayib Bukele mène un politique de choc pour faire baisser la criminalité. Sa vision du pouvoir n’est pas sans rappeler un classique de la philosophie politique: le «Léviathan» de Thomas Hobbes.
Während die Ungleichheiten bei der Repräsentation von Männern und Frauen auf den höchsten Entscheidungsebenen nach wie vor fortbestehen, offenbart der Aufstieg einiger Frauen an die Macht Uneinigkeit über das Wesen der «Sache der Frauen».
Für die Wirtschaftskreise ist das Milizsystem ein Schlüssel zum Erfolg des Landes. Marco Taddei, Westschweizer Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbands, erklärt uns die Vorteile dieses Systems für die Unternehmen, trotz der Zurückhaltung eines Teils der Unternehmen.
Die Wahlen in Katalonien endeten mit einer historischen Niederlage für den Block der Unabhängigkeitsbewegung. Auf den ersten Blick scheint der sozialistische Premierminister Pedro Sánchez gestärkt daraus hervorzugehen, der die Versöhnung der Spanier theoretisiert hat. Die Realität ist jedoch komplexer.
Das Zentrum wendet sich für die Kommunalwahlen 2025 in der Stadt Genf an die Grünliberalen. Abgesehen von der Nähe zwischen den beiden Parteien könnte sich diese Verbindung als fruchtbar erweisen, da jede politische Formation die Schwächen der anderen ergänzt.