«Das Ende der Welt» kommt in einer Woche
Der Krieg kehrt nach Europa zurück, die Bedrohung durch Atomwaffen, die Klimakrise... Das Gespenst des «Weltuntergangs» ist nicht verschwunden. Ein Blick in unsere nächste Ausgabe, die am 3. Oktober erscheint.
Mit dem Wiederausbruch des Krieges in Europa und den weltweit zunehmenden Spannungen kehrt auch die Angst vor einem groß angelegten Konflikt in die Köpfe der Menschen zurück. Nicht zu vergessen ist, dass im Zeitalter der Globalisierung jedes politische Ereignis – wie bei einem riesigen Dominospiel – mehr oder weniger alle Regionen der Welt betrifft. Der Gipfel der Besorgnis: der Gespenst eines Atomkriegs ist nicht verschwunden, und mit ihm auch das des «Weltuntergangs».
Dennoch ist die nukleare Apokalypse nicht das einzige, was Anlass zur Sorge gibt. Viele befürchten und prophezeien einen allgemeinen ökologischen Zusammenbruch mit verheerenden Folgen. Ebenso viele warnen vor einem möglichen abrupten Zusammenbruch unseres Wirtschaftssystems, der unmittelbar eine plötzliche Verschlechterung unseres politischen Systems nach sich ziehen würde.
Doch das Ende der Welt ist kein neues Thema. Wie oft wurde es uns schon prophezeit, selbst in den letzten Jahrzehnten? Keine Religion, keine Spiritualität, keine Zivilisation kommt ohne ihre eschatologischen Erzählungen aus, ganz zu schweigen von beängstigenden Verhaltensweisen wie Massenselbstmorden bestimmter Sektenmitglieder – und aktueller Gruppen, die diesen durchaus ähneln könnten.
Im Übrigen wäre die Menschheit im Laufe der Geschichte tatsächlich schon fast ausgestorben. «Das Ende der Welt» ist, wie Sie sicher schon erraten haben, nichts anderes als das Thema unserer nächsten Ausgabe, die am 3. Oktober erscheint. Bis in einer Woche – und zögern Sie nicht, uns Themenvorschläge für zukünftige Dossiers zu schicken.
Uns schreiben: redaction@leregardlibre.com
Bild: © Pixabay
Einen Kommentar hinterlassen