Ein erschütternder Will Smith in «Verborgene Schönheit»
Regie: David Frankel, Verborgene Schönheit ist ein US-amerikanisches Drama, das am 21. Dezember letzten Jahres veröffentlicht wurde. Es erzählt von der völlig ungewöhnlichen Therapie von Howard Inlet, ein erfolgreicher Werbefachmann, der seine sechsjährige Tochter verloren hat. Die Geschichte spielt drei Jahre nach dem krankheitsbedingten Tod der Tochter. Eine sehr gute Wahl, dass Will Smith diesen Vater verkörpert, der am Boden zerstört ist, weil er den Tod nicht akzeptieren will.
Howard, der aus Trauer wortkarg geworden ist, ertrinkt nicht in Trauer, sondern im Nichts. Nichts ist mehr wichtig: Seine Tochter war alles, und sie ist nicht mehr. Der Tod eines geliebten Menschen, noch dazu eines sehr jungen, ist für jeden Menschen eine schreckliche Ungerechtigkeit. Daher die Phase der Trauer. Howard hat jedoch nicht getrauert. Andere nehmen die Dinge in die Hand.
Es handelt sich um seine Freunde und Kollegen, drei an der Zahl: Whit (Edward Norton), Claire (Kate Winslet) et Simon (Michael Peña). Ceux-ci vont trouver un moyen – que nous ne mentionnerons pas ici, tant il constitue le génie du film – pour obliger Howard à se confronter aux réalités qui l’obsèdent, trois abstractions ô combien présentes à chaque moment de notre vie: l’amour, le temps et la mort.
Ein neues Trio wird von der Gruppe von Werbefachleuten, die ihrem Mitarbeiter und Freund helfen wollen, um Hilfe gebeten. Ein Trio von Schauspielern. Die Zahl drei scheint also in Allan Loebs Drehbuch eine Rolle zu spielen, ebenso wie eine gewisse Reflexion über die Schauspielerei, die in dem dramatischen Film selbst enthalten ist.
Au delà de nos considérations sur l’intrigue et sur l’excellente distribution, plusieurs éléments confirment la beauté du long-métrage: de magnifiques images de New York tout d’abord, mais aussi une musique efficace, qui porte le film. Un vrai drame nous est présenté, dans ce qu’il a de plus essentiel: l’émotion suscitée chez le public par les acteurs principaux, ainsi que le sort qui s’abat sur eux et les relie.
Jeder von uns findet sich in dieser Fiktion wieder, denn sie zeigt die Unzulänglichkeiten eines jeden menschlichen Lebens, das nichts weniger als eine Forderung ist. Ein Anspruch der Leidenschaft gegenüber der verborgenen Schönheit der Welt, trotz der Schwierigkeiten der Liebe, der Zeit und des Todes. «Nichts ist jemals wirklich tot, wenn man genau hinschaut». Dieser Satz aus dem Film könnte die Lehre daraus sein.
Schreiben Sie dem Autor: jonas.follonier@leregardlibre.com
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