Qu’a-t-il bien pu se passer pour qu’une jeune lycéenne se réveille dans une cabane perdue au beau milieu de la...
C’est allongé au bord de l’eau, les pages sentant bon la crème solaire, que j’ai lu ce roman de 2017...
LONG FORMAT ARTIKEL, Enzo Santacroce | Nietzsche, der facettenreiche Philosoph, wurde sowohl von der Nazi-Ideologie als auch von den anarchistischen Kräften unter den Studenten des Mai 68 vereinnahmt und missbraucht. Wie ist es zu erklären, dass das Denken dieses brillanten Geistes von Braun und Rot beherrscht wurde? Die bruchstückhaften und bewusst schockierenden Äußerungen des deutschen Philosophen haben sicherlich dazu beigetragen, ihn in Missverständnissen zu verankern. Seine klare Kritik an einer westlichen Gesellschaft, die ohne Transzendenz lebt, ist jedoch hochaktuell, da der einzig akzeptable Wert heutzutage die Gesundheit ist, die als die Vernichtung des Leidens verstanden wird. Nietzsche war sich dieses Niedergangs sehr früh bewusst und entwickelte eine tonische Antwort, die sich auf den Willen stützt, der im Körper zum Ausdruck kommt, der endlich in seiner begehrenden Dimension rehabilitiert wird.
ARTICLE LONG FORMAT, Jonas Follonier | Il fut le président directeur général de la Société de la Feuille d’avis de Lausanne et des Imprimeries Réunies SA, puis d’Edipresse, entreprise fondée par Paul Allenspach, l’éditeur de "La Feuille d’avis de Lausanne", devenue "24 heures". Auteur du polar "La peau de Sharon" (2000) sous le pseudonyme de Ken Wood, il s’adonna précédemment à l’écriture sous un autre pseudo, celui de Marc Lacaze. Sous cette identité, il publia des nouvelles, des chroniques dans "Le Nouveau Quotidien" – devenu "Le Temps" après sa fusion avec "Le Journal de Genève" – et un recueil, "Le dessert indien" (1996). Mais c’est sous son vrai nom que Marc Lamunière, grand patron de la presse romande du XXe siècle, vient de sortir un ouvrage célébrant les cent bougies qu’il a soufflées début 2021. Conçu comme une suite d’entretiens avec le journaliste Jacques Poget, "Le Jardin des piqûres. Vision d’un centenaire sur sa vie, le siècle écoulé et les jours qui restent" nous propose une véritable philosophie de vie, nourrie par les lectures du principal intéressé. Rencontre.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Schriftsteller Roland Jaccard berichtet über seinen Lieblingsfilm, der ebenso unglaubwürdig wie politisch korrekt ist: den Film seines Lebens.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Schriftsteller Roland Jaccard berichtet über seinen Lieblingsfilm, der ebenso unglaubwürdig wie politisch korrekt ist: den Film seines Lebens.
Der Katastrophismus hindert uns am Denken.
Der große Intellektuelle George Steiner starb im Februar dieses Jahres. Mit ihm verbrannte eine ganze Bibliothek. Glücklicherweise blieb nicht nur Asche zurück, sondern auch eine Reihe wichtiger Werke, gehaltvolle Gespräche - und für immer veränderte Gemüter.
Ist das Leben nicht auf Essen und Trinken reduziert?