Die symphonische Musik ist ein großer, stürmischer Strom. Wie wäre es, wenn wir zu ihrer Quelle zurückgehen würden, zum Zentrum ihres Ausbruchs, direkt neben den Musikerinnen und Musikern, den Choristen? Tauchen Sie ein in das Herz des Ensemble symphonique neuchâtelois (ESN) und des Chors Cantabile.
Der französische Fotograf und Videokünstler Alexandre Sattler wurde von dem sozialen Netzwerk gesperrt, das einige seiner Bilder als «pädokriminell» einstufte. Sehr aufgebracht erzählt er hier von seinem Missgeschick und prangert die Nutzung künstlicher Intelligenz durch die GAFA an.
«Fee Strom» nannte man vor langer Zeit eine neue und fast wundersame Energie. Heute hat man sich trotz der drohenden Blackouts daran gewöhnt, dass sie geordnet, ummantelt und mit einem Vorhängeschloss versehen ist. Doch manchmal entdeckt man auf einer Reise und in einer Straße so etwas wie Kunstwerke, zwischen sorglosem Verfall und unerwarteter Ästhetik. Zwischenstopps in Tucson, Arizona, auf Guadeloupe und in den Pyrénées-Orientales.
L’édition 2022 de la Biennale de Venise se met enfin au violet et progresse grâce à une curatrice qui choisit...
Meine erste Bilderserie in Le Regard Libre war den Steinbrüchen des weißen Marmors von Carrara gewidmet. Ein Jahr später geht es weiter nach Caunes-Minervois im Departement Aude, wo ich ein diskreteres Vorkommen entdecke, das jedoch so berühmte Orte wie das Grand Trianon in Versailles, den Triumphbogen des Carrousel in Paris oder die Große Moschee in Cordoba mit inkarniertem Marmor versorgt hat...
Was würde übrig bleiben, wenn die Welt oder vielmehr das Leben auf der Erde aufgrund einer nuklearen Katastrophe oder des Klimawandels untergeht? Sicherlich nicht die Kunstwerke. Aber vielleicht die Technik. Hier ein Szenario aus einer Ausstellung über digitale Kunst.
Jusqu’au 16 octobre, le Musée des beaux-arts de La Chaux-de-Fonds expose le travail de l’artiste vaudois Stéphane Zaech. Sur plus...
D’Icare aux adeptes du wingsuit en passant par Léonard de Vinci, l’humain a toujours rêvé de voler comme un oiseau. Et les oiseaux, eux, semblent adorer s’approprier les constructions humaines pour faire un break. L’exemple italien avec des ambiances sculpturales au cœur de Rome, et hitchcockienne sur une aire d’autoroute.
PHOTOREPORTAGE, Bernard Léchot | Même si l’on sait que là-bas, de l’autre côté, il y a un autre continent, la mer donne toujours un sentiment d’infini. Que les objets un peu incongrus qui la bordent ne parviennent pas à faire taire. Photos prises à Cabo de Gata, en Andalousie, non loin d’une autre mer, assez hideuse celle-ci, la «Mer de plastique» des serres de la province d’Almeria.