Mit ihrem ersten Spielfilm «Plan 75» stellt Chie Hayakawa die mangelnde Fürsorge für Ältere in der heutigen japanischen Gesellschaft in Frage. Indem sie ihr Publikum in ein fiktives Japan eintauchen lässt, bietet die Regisseurin eine zeitgenössische Interpretation von «Die Ballade von Narayama» (1983).
Das Kino ist in zweifacher Hinsicht eine Lichtkunst. Es formt das Bild, die Bewegung und den Rhythmus. Und es schafft Figuren, um Ideen und Charaktere zu verkörpern, zu unterstreichen und zu konkretisieren. In «A Forgotten Man», dem vierten Film des Schweizers Laurent Nègre, wird dieses Licht historisch, in einer klaren und erhabenen Form.
Fer de lance de l’elevated horror (le cinéma d’horreur plus artistique) depuis ses excellents «Hereditary» (2018) et «Midsommar» (2019), Ari Aster présente «Beau is Afraid», entre conte horrifique et comédie noire. Mais est-ce que le film tient ses promesses sur 2h59?
Trotz der strengen Partituren, die uns die Pedanterieexperten der siebten Kunst vorspielen, und einiger unbestreitbarer Mängel des Films, bedeutet die Rückkehr der «Drei Musketiere» auf die große Leinwand auch die Rückkehr des großen populären französischen Kinos. Und noch viel mehr.
Der erste Spielfilm des Zürchers Steven Michael Hayes lässt uns in das Drama einer amerikanischen Familie am Rande der Gesellschaft eintauchen. Der Film hätte sich damit begnügen können, ein Erfolg zu sein, aber er geht darüber hinaus.
Connu avant tout pour être à la tête du Palmashow, Jonathan Barré entame une carrière solo en écrivant et réalisant son propre récit. Comédie noire à la réalisation accidentée, «Bonne Conduite» a du mal à se détacher de l’humour qui a fait connaître la célèbre troupe.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Filmfestivals von Cannes betrat das pakistanische Kino den Boden der Croisette und gewann in den Kategorien Un Certain Regard und Queer Palm. Ein Besuch in einem unruhigen Pakistan aus der Sicht von Saim Sadiq.
In ihrem ersten Spielfilm taucht Carmen Jaquier in die Höhen der Schweiz zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein. Ein militantes Coming-of-Age, das die jugendliche Emanzipation in einer Gesellschaft hervorhebt, die durch eine feste katholische Praxis betäubt ist.
Der «König der Unterhaltung» kehrt mit einem semi-autobiografischen Film zurück. «TheFabelmans» ist ohne große erzählerische Originalität, bringt aber zum Staunen, weil er so menschlich ist. Eine einfache und lebensbejahende Geschichte, für die Spielberg auch das Drehbuch schrieb.