Als Eiichirō Oda, der Autor des meistverkauften Mangas der Geschichte, die geplante Verfilmung seines Werkes in...
Nach dem ersten Band «Die Stadt in Flammen» kehrt Don Winslow in diesem Jahr mit «Die Stadt der Träume» zurück, einer Art langer Reise, die sich diesmal an Vergils «Aeneis» orientiert. Wie gut ist die Fortsetzung von Danny Ryans Abenteuern zwischen Wanderungen und Erkenntnissen?
Der Humorist, Romanautor und Regisseur Mourad Winter ist auf Instagram bekannt geworden, wo seine Stories (fast) alle zum Lachen gebracht haben. Jetzt veröffentlicht er sein Buch «Les Meufs c'est des mecs bien» (Die Meufs sind gute Kerle), in dem er seinen respektlosen Ton fortsetzt. Aber zu welchem Preis?
Wes Anderson ist wahrscheinlich der zeitgenössische Regisseur mit dem größten Wiedererkennungswert. Symmetrische Einstellungen, absurder Humor, Pastellfarben - der amerikanische Filmemacher hat seine eigene Note durchgesetzt. Aber hat er sich mit «Asteroid City» in seinem eigenen Schema verfangen?
Der erste Film von Elias Belkeddar, der bei den Filmfestspielen von Cannes 2023 außer Konkurrenz gezeigt wurde, Omar la fraise wechselt zwischen Buddy Movie, Komödie...
Bret Easton Ellis, der in seinem Heimatland verpönt ist und in der französischsprachigen Welt gefeiert wird, kehrt zu Beginn des Jahres mit einem neuen Roman zurück, seinem siebten. Keine Überraschung: Es geht immer noch um desillusionierte Jugendliche, Gewalt, Drogen und die Langeweile der Bourgeoisie. Eine Erneuerung, wirklich?
Ari Aster, seit seinen hervorragenden Filmen «Hereditary» (2018) und «Midsommar» (2019) die Speerspitze des Elevated Horror (Horrorfilm mit mehr Kunst), präsentiert mit «Beau is Afraid» eine Mischung aus Horrormärchen und schwarzer Komödie. Aber hält der Film, was er in den 2 Stunden und 59 Minuten verspricht?
Bret Easton Ellis, der in seinem Heimatland verpönt ist und in der französischsprachigen Welt gefeiert wird, kehrt zu Beginn des Jahres mit einem neuen Roman zurück, seinem siebten. Keine Überraschung: Es geht immer noch um desillusionierte Jugendliche, Gewalt, Drogen und die Langeweile der Bourgeoisie. Eine Erneuerung, wirklich?
Bret Easton Ellis, der in seinem Heimatland verpönt ist und in der französischsprachigen Welt gefeiert wird, kehrt zu Beginn des Jahres mit einem neuen Roman zurück, seinem siebten. Keine Überraschung: Es geht immer noch um desillusionierte Jugendliche, Gewalt, Drogen und die Langeweile der Bourgeoisie. Eine Erneuerung, wirklich?