Rubrik: Kino
«Matthias und Maxime: Die Anti-Guillaume Canet-Freundschaft
Nur ein Jahr nach dem Hollywoodstreifen «Mein Leben mit John F. Donovan» kehrt das Filmwunderkind aus Québec mit «Matthias und Maxime» zu seinen Wurzeln zurück. Die Kunst, mit seiner echten Kumpelbande ein fiktionales Werk zu produzieren und dabei die Falle der Beaufsichtigung zu vermeiden.
«Camille», Dokumentarfilm über die Zentralafrikanische Republik und den Fotojournalismus
Les mercredidis du cinéma - Jonas Follonier Camille ist eine junge französische Fotoreporterin. Sie hat beschlossen, in die Zentralafrikanische Republik zu reisen...
Die Stripperinnen von «Queens» geben eine Film-Show
Sie fordern Blowjobs mit allem, was dazugehört.
«Papicha»: Der Inhalt wird von der Form geraubt
Mit Verve und einigen
Ungeschicklichkeit beschäftigt sich Mounia Meddour mit dem unsichtbaren Widerstand in Algerien.
In den 90er Jahren weigern sich einige Studentinnen, sich dem
islamistischen Aufstieg und erschüttern ihren Alltag, indem sie eine Modenschau organisieren. Ein
jugendlicher Film wegen seiner Qualitäten und Fehler.
«Hors Normes»: Begegnung mit den Vergessenen
Les mercredis du cinéma - Melisa Oriol Olivier Nakache et Eric Toledano, réalisateurs d’Intouchables, signent avec Hors Normes une œuvre...
«Die Mitte des Horizonts» - am Scheideweg eines Lebens
Die Verfilmung eines Romans ist heutzutage im Kino nichts Ungewöhnliches mehr. Aber ein mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnetes Buch auf die Leinwand zu bringen, wenn man selbst erst einen Spielfilm auf dem Buckel hat, ist schon ziemlich ambitioniert. Vom Autor über den Hauptdarsteller bis hin zum Produktionsteam und der Regisseurin ist Die Mitte des Horizonts ein (fast) reinrassiges Schweizer Produkt, dem es gelingt, sich mit viel Lokalkolorit aktuellen und vor allem universellen Themen zu öffnen.
«Zimmer 212» und die Raum-Zeit einer Liebe
Les mercredidis du cinéma - Jonas Follonier Mit Chambre 212 gelingt Christophe Honoré ein Kunststück: Er besetzt den Raum so, wie man ihn...
«Alice und der Bürgermeister»: herausfordernd, aber nicht atemberaubend
Alice est une jeune femme fraîchement sortie de ses études de philosophie. Issue d'une filière brillante, elle rêve d'une belle carrière. C'est tout le contraire qui lui tombe dessus, lorsqu'elle déménage à Lyon pour une opportunité professionnelle et qu'on lui annonce que son poste a été supprimé. On l'assigne alors à l'une de ces fonctions parfaitement inutiles: donner des idées au maire, qui n'en possède plus une seule seule après trente ans au service de la politique. Inutile en apparence seulement: Alice va stimuler l'esprit du maire. Mais au-delà du nécessaire pour l'équilibre politique lyonnais.
Pierrot Productions: Kino für alle
Drei Kurzfilme werden dieses Jahr von Pierrot Productions präsentiert, einem Verein mit Sitz an der Universität Neuchâtel, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Studierende in die Medien des Films einzuführen. Eine ambitionierte Produktion, die durch ihre Qualität beeindruckt. Die drei Kurzfilme werden heute Abend um 18.15 Uhr in der Aula des Jeunes-Rives, Espace Tilo-Frey 1, in einer öffentlichen Vorführung gezeigt.