Nach einer ersten Hommage an das Whodunit-Genre versucht es Rian Johnson erneut mit einem Detektiv, der noch verrückter ist als je zuvor. Ein Blick auf «Glass Onion: Eine Geschichte auf Messers Schneide», der auf Netflix veröffentlicht wurde. Ein Fall, bei dem man sich die Pfeife oder die Zigarre spalten kann.
Cette année encore, nos critiques ont couvert une partie de l’actualité cinématographique en salle et sur les plateformes. Voici les créations découvertes en 2022 qui, d’une manière ou d’une autre, ne nous ont pas laissés insensibles.
Als produktiver Regisseur, Drehbuchautor, Cutter und Kameramann erreicht Dupieux eine neue Stufe, indem er zwei Filme im selben Jahr herausbringt. Mit einer absurden Geschichte in Schubladen meldet er sich mit einer kontraproduktiven Besetzung und einer überraschenden «Tabac Force» eindrucksvoll zurück.
Le premier film autoproclamé de Swissploitation déconseillé aux intolérants au lactose, «Mad Heidi», asperge nos écrans d’hémoglobine. Loin d’être parfait, ce film financé par un public amateur de séries B peut pourtant être applaudi pour le simple fait d’exister.
Mark Mylod wagt sich an einen Thriller mit Horror-Tendenz und bietet ein Filmerlebnis voller schwarzem Humor und Spannung....
Im Jahr 2018 wurde Girl mit drei Preisen auf der Croisette gekrönt. Der neue Film des Flamen Lukas Dhont setzt seine Betrachtung der jugendlichen Umwälzungen fort. Diesmal durch das Prisma des Blicks der anderen. Close, die frontale Kollision von Kindheit und Welt.
Frédéric Swierczynski und Sébastien Devrient haben sich auf den Weg gemacht, um die hohen Lagen des Gletscherbergs Ojos del Salado in Argentinien zu erkunden. Dieser vulkanische Berg beherbergt die höchstgelegenen Seen der Welt. Sie berichten in einem neuen Dokumentarfilm über ihre Expedition.
«Der Dokumentarfilm »Stuntfrauen" von Elena Avdija zeigt einen schattigen Beruf in der weiblichen Pluralform. Ein dreifaches Porträt, das die Gewaltdarstellungen auf unseren Bildschirmen brillant hinterfragt. In einem Gespräch mit der Regisseurin wird das Bild angehalten.
Der rumänische Regisseur Cristian Mungui, der für seine Goldene Palme zum Thema Abtreibung mit «4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage» (2004) bekannt ist, entwirrt in «R.M.N.» die hartnäckigen populistischen Ressentiments eines transsilvanischen Dorfes unter dem Joch der EU.