C’est un fait incontestable selon Jean-Claude Michéa: libéralismes économique et politique sont les deux versants d’une même et unique «logique libérale» qui serait à l’origine de nos sociétés modernes. Plongée dans «L’Empire du moindre mal».
Le Regard Libre veröffentlicht diese Woche ein Eventdossier über die Aktualität des Liberalismus und befasst sich mit dem Denken großer Autoren, die diese philosophische, politische und wirtschaftliche Strömung geprägt haben.
In seinem Leitartikel des Monats setzt Jonas Follonier seine Debatte mit dem Leitartikler Olivier Delacrétaz fort, der in «La Nation» auf sein Plädoyer für einen gemässigten Skeptizismus geantwortet hatte.
Der Skeptizismus behauptet zwei Dinge: Es ist sehr schwierig, die Wahrheit zu erreichen, aber das bedeutet nicht, dass es die Wahrheit nicht gibt. Diese Denkrichtung lehrt die Bescheidenheit, die unsere Zeit braucht.
Eine Studie hat gezeigt, dass ... Die Ergänzung des Objekts in einer solchen Formulierung neigt dazu, ungeteilte Zustimmung zu finden, und wenn eine Studie zeigen würde, dass Holz essen gesund ist, würden viele Menschen ihre Essgewohnheiten entsprechend anpassen.
Die französischen Philosophen Valentin Husson und Pierre-Yves Quiviger, die beide eine Leidenschaft für Wein haben, wurden letzten Monat von Le Regard Libre auf der Genfer Buchmesse zusammengebracht. Sie traten für einen ästhetischen Ansatz zum Leben ein, der dem vorherrschenden Hygienismus entgegengesetzt ist.
Der Physiker und Wissenschaftsphilosoph Etienne Klein ist nach Freiburg gekommen, um seinen neuesten Essay «Courts-circuits» vorzustellen. An der Schnittstelle zwischen persönlicher Erzählung und intellektuellem Funken lädt er uns ein, seine Überlegungen zu teilen, wenn er die Disziplinen miteinander sprechen lässt.
Jean-Claude Michéa ist ein wichtiger Essayist der frankophonen intellektuellen Szene und lebt heute in einem abgelegenen Dorf im Südwesten Frankreichs. Rückblick auf ein einzigartiges Werk und einen einzigartigen Werdegang.
In einem im September 2019 veröffentlichten Podcast mit dem Titel «My body, my choice» präsentierten die Moderatoren des Onlinemediums Liber-thé ihre Argumente für eine Legalisierung von Drogen. Eine rein liberale Argumentation, nicht ohne eine entscheidende Schwäche.