Rubrik: Schweiz
Berufsbildung: Eine Angelegenheit der Hochschulen?

Berufsbildung: Eine Angelegenheit der Hochschulen?

ARTICLE LONG FORMAT, Robin Parisi | La formation suisse se conçoit comme un système à deux voies principales parallèles, mais perméables l’une pour l’autre. La voie dite «professionnelle» qui démarre par le célèbre CFC et peut s’achever par des diplômes ES, Brevets fédéraux ou encore Diplôme fédéraux. La seconde voie amène l’étudiant des écoles de maturité, gymnasiales ou spécialisées vers les hautes écoles que sont les universités et les HES. Pourtant, phénomène principalement romand, les hautes écoles spécialisées accaparent – et sous la bénédiction bienveillante des autorités cantonales francophones – le privilège de la formation professionnelle. Sans, toutefois, renoncer au prestige «universitaire» que le Processus de Bologne leur a apporté.
Mohamed Hamdaoui: «Wir müssen den Lehrern die Möglichkeit geben, ihre Meinung zu äußern».»

Mohamed Hamdaoui: «Wir müssen den Lehrern die Möglichkeit geben, ihre Meinung zu äußern».»

ENTRETIEN LONG FORMAT, Jonas Follonier | Er ist einer der Schweizer Politiker, die sich am stärksten an der Front des Kampfes gegen den Islamismus engagieren. Obwohl er das Wort «Kampf» nicht mag (er bevorzugt das Wort «Sache»), hat Mohamed Hamdaoui es zu einem seiner Hauptthemen gemacht und sich in dieser Debatte als sehr engagierter Akteur profiliert, auch wenn er dabei in Emotionen verfällt. Er wurde im Hoggar-Gebirge geboren und liebte eine Frau, die in den 1980er Jahren von algerischen Islamisten entführt wurde, weil sie sich weigerte, den Schleier zu tragen. Diese Terrorsäer köpften sie. Die Ermordung von Professor Samuel Paty in Frankreich durch einen radikalisierten Muslim, der nach demselben Muster vorgegangen war, erschütterte ihn. Ein Gespräch mit einem ehemaligen Sozialisten, der inzwischen CVP-Mitglied ist und die Schweiz nicht für immun gegen den politischen Islam hält.
Wir sind Soldaten und das ist gut so

Wir sind Soldaten und das ist gut so

Das Auftreten von Covid-19 hat eine neue und destabilisierende Situation geschaffen. Die Bevölkerung wurde im fast militärischen Sinne des Wortes gegen einen Feind mobilisiert, der jedoch unbewaffnet war. Insbesondere während des Containments erschien die Konzentration der Macht in den Händen des Bundesrates einigen unerträglich. Die Systemgegner hatten ihre helle Freude daran. Eine Epidemie, bei der man gehorchen musste und immer noch muss.