Nach ähnlichen Vereinbarungen mit Tunesien, Mauretanien und Ägypten kündigte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, am 2. Mai in Beirut eine Hilfe in Höhe von einer Milliarde Euro an, um die «sozioökonomische Stabilität» des Libanon zu unterstützen.
Immer mehr Länder ergreifen Maßnahmen zur Bekämpfung von «Hassreden». Diese sind jedoch kontraproduktiv. Meinungsfreiheit geht mit gleichen Rechten einher.
Mit dem Sieg des Schweizer Künstlers Nemo, der sich selbst als nicht-binär bezeichnet, beim Eurovision Song Contest am Samstag wurde die Idee, ein «drittes Geschlecht» in das Personenstandsregister einzutragen, wiederbelebt. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um eine falsche gute Idee.
In seinem kürzlich erschienenen Buch «Wird Armenien verschwinden?» betont der französische Journalist Frédéric Pons die religiösen Wurzeln des Konflikts zwischen dem Land im Kaukasus und seinem Nachbarn Aserbaidschan.
Die Partei von Recep Tayyip Erdogan hat an den Wahlurnen eine Niederlage erlitten und lässt die Möglichkeit einer stärker säkularisierten Türkei offen. Die derzeitige Nutzung der Religion als Machtinstrument im Sport oder in der Armee ist ein Beispiel dafür, wie sich das ändern könnte. Reportage
Wird es nötig sein, den Forscher vom Professor zu trennen und den Professor vom Bürger, der Studenten anpöbelt und die Besetzung der Universitäten unterstützt?
Pro-palästinensische Studenten campieren Tag und Nacht in der Universität Lausanne, um Druck auf das Rektorat auszuüben. Diese Aktivisten geben vor, friedlich zu sein. Dies ist nicht der Fall.
Der Undercover-Journalist Andy Ngo wurde wegen seiner Berichterstattung über politische Demonstrationen zum Feind der Antifa-Bewegung und wurde mehrfach verprügelt. Er warnt die Schweizer vor Naivität.
Angesichts der wachsenden Herausforderungen im Bereich der Computersicherheit betont der Freiburger Grünen-Nationalrat Gerhard Andrey die Notwendigkeit eines proaktiven Ansatzes in der Schweiz. Seiner Meinung nach hinken der Staat und die Unternehmen noch weit hinterher.