In seinem kürzlich erschienenen Buch «Wird Armenien verschwinden?» betont der französische Journalist Frédéric Pons die religiösen Wurzeln des Konflikts zwischen dem Land im Kaukasus und seinem Nachbarn Aserbaidschan.
Die Partei von Recep Tayyip Erdogan hat an den Wahlurnen eine Niederlage erlitten und lässt die Möglichkeit einer stärker säkularisierten Türkei offen. Die derzeitige Nutzung der Religion als Machtinstrument im Sport oder in der Armee ist ein Beispiel dafür, wie sich das ändern könnte. Reportage
Wird es nötig sein, den Forscher vom Professor zu trennen und den Professor vom Bürger, der Studenten anpöbelt und die Besetzung der Universitäten unterstützt?
Pro-palästinensische Studenten campieren Tag und Nacht in der Universität Lausanne, um Druck auf das Rektorat auszuüben. Diese Aktivisten geben vor, friedlich zu sein. Dies ist nicht der Fall.
Der Undercover-Journalist Andy Ngo wurde wegen seiner Berichterstattung über politische Demonstrationen zum Feind der Antifa-Bewegung und wurde mehrfach verprügelt. Er warnt die Schweizer vor Naivität.
Angesichts der wachsenden Herausforderungen im Bereich der Computersicherheit betont der Freiburger Grünen-Nationalrat Gerhard Andrey die Notwendigkeit eines proaktiven Ansatzes in der Schweiz. Seiner Meinung nach hinken der Staat und die Unternehmen noch weit hinterher.
Die Sicherheitsherausforderung, die die Olympischen Spiele darstellen, wird in Frankreich heftig diskutiert. Senator Philippe Tabarot und Frédéric Péchenard, Vizepräsident des Regionalrats der Region Ile-de-France, begrüßen das von der Oberkammer verabschiedete Gesetz.
In der zeitgenössischen Rechtslandschaft löst der Begriff der Grundrechte eine lebhafte Debatte aus, die von Fragen nach ihrem Ursprung, ihrer Reichweite und ihrer Legitimität genährt wird. Im Mittelpunkt dieser Diskussion steht meiner Meinung nach der Begriff der natürlichen Rechte. Diese uralte Idee, die sich insbesondere gegen den Rechtspositivismus richtet, taucht in der modernen juristischen Debatte mit neuer Relevanz wieder auf.
Spitzensportler in Usbekistan werden oft als Sprachrohr für die Weltoffenheit, aber auch für die langsame wirtschaftliche Liberalisierung innerhalb des Landes angesehen.