Unternehmer sehen die Welt mit anderen Augen. Eine Liebeserklärung an eine schützenswerte Minderheit aus der Sicht eines Medienprofis.
Ohne Krisen gäbe es keinen wirklichen Fortschritt, sagt Daniel Bloch, Besitzer des Chocolatiers Camille Bloch. Für ihn ist Erfolg zum Teil eine Frage des Glücks.
Aurélien Demaurex verkörpert einen einzigartigen Werdegang zwischen Ökologie, Unternehmertum und Politik. Der Mitbegründer von Ecorobotix schildert seine Vision eines kühnen Landes und gibt Ratschläge für diejenigen, die technologische Innovationen in den Dienst des Gemeinwohls stellen wollen.
Der Mythos des unerschrockenen und unerschütterlichen Unternehmers bröckelt bei näherem Hinsehen. Es kommt nicht auf die Lautstärke der Stimme oder die Pose an, sondern auf Zurückhaltung, Bescheidenheit und die Fähigkeit, Fehler zu korrigieren.
Jeder kennt Elon Musk, aber kaum jemand will Unternehmer werden. Trotzdem fasziniert das Unternehmertum, wie unsere Mikrotrottoirs mit Jugendlichen in Lausanne und Zürich zeigen.
In ihrer Kolumne kritisiert die amerikanische Ökonomin Deirdre McCloskey die Illusion des Schutzstaates und zeigt, wie das Versprechen von Sicherheit die Freiheit des Einzelnen untergraben kann.
Der Abend, der am Dienstag vom Schweizer Monat und Le Regard Libre organisiert wurde, stand im Zeichen des Unternehmertums. Ziel war es, die junge Generation für das Unternehmertum zu begeistern.
In ihrer Kolumne erklärt die amerikanische Ökonomin Deirdre McCloskey, warum ihrer Meinung nach der moderne Wohlstand weniger vom Kapital als vielmehr von der Freiheit des Einzelnen und der Macht der Ideen herrührt.
Die Versuchung, eine Industriepolitik zu betreiben, schwebt über der Schweiz. Doch die jüngste Wirtschaftsgeschichte – von der Uhrenindustrie bis zum Fiasko des Atomreaktors in Lucens – zeigt, dass staatliche Eingriffe die Volkswirtschaft eher schwächen als stärken.