Im Jahr 2014 findet in Frankreich eine wissenschaftliche Kontroverse statt, bei der sich zwei renommierte Forscher auf Konferenzen gegenüberstehen: Catherine Vidal und Franck Ramus. Im Mittelpunkt der Debatte stehen die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen. Was ist heute, ein Jahrzehnt später, davon übrig geblieben?
Sciences
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Wissenschaft
Gene beeinflussen das intellektuelle Potenzial, die Schule setzt es frei
von Elsbeth Sternvon Elsbeth SternEs gibt messbare Unterschiede in der Intelligenz. Wie sie sich in der Praxis auswirken, hängt jedoch von anderen Faktoren ab.
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Wissenschaft
Validität oder Glaubwürdigkeit in den Geisteswissenschaften?
von Evelyne Thommenvon Evelyne ThommenWenn man seine Überzeugungen als Wissen präsentiert, findet man sich sehr schnell dabei wieder, die Fakten zu leugnen. Wenn man zugunsten eines interpretativen Ansatzes auf die Widerlegbarkeit verzichtet, gerät man an den Rand des Absurden, wie die Hervorhebung schwangerer Männer durch die Familienplanung.
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Wissenschaft
Die Lesung von Pascal Couchepin: «Eine Axt im Kopf».»
von Pascal Couchepinvon Pascal CouchepinJeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd die Feder zu führen. Aktuelles, Geschichte, Politik und Philosophie: Tauchen Sie ein in die Lektüre von Alt-Bundesrat Pascal Couchepin.
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Die Beherrschung der Fusion würde es ermöglichen, die thermonuklearen Reaktionen von Sternen, die nicht am Ende ihres Lebens stehen, nachzuahmen, bei denen vier Wasserstoffatome zu einem Heliumatom verschmelzen. Dies ist der physikalische Prozess, der die größte Menge an Energie erzeugt. Sie zu kontrollieren, um Strom zu erzeugen, wäre, als würde man die Sonne in eine Dose stecken. Aber ist das auf der Erde wirklich machbar? Wenn ja, wann? Und wären solche Kraftwerke bei einem Unfall wirklich weniger gefährlich als Kernspaltungskraftwerke? Alessandro Casati, Doktor der Physik, hat vier Jahre lang in verschiedenen Projekten zur Kernfusion gearbeitet: im internationalen Großprojekt ITER in Frankreich und im Tokamak an der EPFL in der Schweiz. Heute arbeitet der Experte in der Finanzbranche, verfolgt aber aus Leidenschaft weiterhin die Fortschritte auf diesem Gebiet. Das ist ein großer Vorteil, denn so kann er unparteiisch antworten und uns die Fakten liefern.
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Le Regard Libre N° 40 – Jonas Follonier Pourquoi la girafe a-t-elle un long cou? Vous êtes-vous déjà posé cette question? Jean-Baptiste de Lamarck est en tout le cas la première…
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Wir alle wissen, dass Bienen Kamikaze-Bienen sind. Sie sterben, nachdem sie gestochen haben. Allerdings erkennen wir nicht unbedingt das evolutionäre Paradoxon, das sich hinter diesem Verhalten verbirgt. Der Sonderfall der stechenden Bienen verstößt nämlich gegen die allgemeinen Gesetze der Evolution. Wir müssen ihn also erklären, wenn wir diese Gesetze beibehalten wollen.
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