Der Skeptizismus behauptet zwei Dinge: Es ist sehr schwierig, die Wahrheit zu erreichen, aber das bedeutet nicht, dass es die Wahrheit nicht gibt. Diese Denkrichtung lehrt die Bescheidenheit, die unsere Zeit braucht.
Das Zentrum wendet sich für die Kommunalwahlen 2025 in der Stadt Genf an die Grünliberalen. Abgesehen von der Nähe zwischen den beiden Parteien könnte sich diese Verbindung als fruchtbar erweisen, da jede politische Formation die Schwächen der anderen ergänzt.
Die Idee, dass Wissen nie endgültig ist, wurde verfälscht, indem man den Weg für fälschlicherweise als alternativ bezeichnete Wahrheiten ebnete. Könnte es ein Ausweg sein, die ständige Infragestellung zu akzeptieren, die auf der dialektischen Konstruktion der Wahrheit beruht?
Obwohl Genderfragen nur einen kleinen Teil der Bevölkerung betreffen, scheinen sie die öffentliche Meinung zu spalten und sich in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Debatten zu drängen. Es geht dabei um eine zivilisatorische Herausforderung: den Begriff der Wahrheit.
Der Diskurs um das Heilige kehrt allmählich wieder in den Vordergrund zurück, sowohl bei jungen Menschen in sozialen Netzwerken als auch in der politisch-medialen Welt. Eine Rückkehr, die eher instrumentell als spirituell ist. Analyse
Die Zahl der Menschen ohne Religionszugehörigkeit ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Eine Lücke, die offenbar durch andere Arten der Beziehung zum Heiligen gefüllt wird.
Aus Opportunismus oder echten patriotischen Gefühlen heraus entscheiden sich viele Sportler im Laufe ihrer Karriere für einen Wechsel des Heimatlandes. Die Praxis ist erlaubt und weit verbreitet, aber es gibt auch viel Kritik. Eine Entschlüsselung der Realität in Afrika.
Houthis Raketen- und Drohnenangriffe, amerikanische Vergeltungsmaßnahmen und gegenseitige Drohungen: Die Eskalation der Gewalt lässt die Hoffnungen auf Frieden im Jemen schwinden. Diese Situation, die ursprünglich mit dem Gaza-Krieg zusammenhing, geht heute weit über diesen hinaus.
Die Lizenz, die sich Israel in seiner Reaktion auf Gaza erteilt hat, untergräbt das empfindliche Gleichgewicht zwischen militärischen Notwendigkeiten und humanitären Geboten. Die Aussichten auf einen Frieden, der mehr ist als der Prolog zu zukünftigen Konfrontationen, werden dadurch noch weiter geschwächt.