Etikett: Literaturkritik
Der Schriftsteller und seine Lügen: Wie sich ein Autor eine Legende schafft
LONG FORMAT ARTIKEL, Ivan Garcia | Sie heißen William Faulkner, Ernest Hemingway, John Steinbeck oder andere. Sie sind große Schriftsteller, wurden veröffentlicht, gelesen, gewidmet und interviewt. Die Legenden, die sie uns hinterlassen haben, sind grandios, aber sollte man bei all den schönen Zügen nicht auch nach Spuren ihrer Arbeit und ihres Lebens suchen? In ihrem neuen Essay vergleicht Julia Kerninon die Reden von Schriftstellern über ihren Werdegang mit ihren Biografien, um zu zeigen, wie sehr die Legenden die Realität verdrängt haben. Ein Ausgleich der Waage.
Eine Reise um die Welt für «Der Nacht keine Zeit lassen».»
Les bouquins du mardi – Lauriane Pipoz Ne pas laisser le temps à la nuit est un roman basé sur les...
«Ein Amerikaner in der Hölle» - ein teuflisch originelles Märchen
Bücher am Dienstag - Ivan Garcia Entschieden zu früh gestorben: Zwei Amerikaner, ein Schwarzer und ein Weißer, landen in der Hölle...
Louise Erdrichs intime Dystopie
Les bouquins du mardi – Ivan Garcia Le dernier roman traduit de Louise Erdrich couvre la fuite d’une jeune femme...
25 | Jura, oder als aus kleinen Lügen ein Kanton entstand
Ein verbitterter alter Revolutionär?
Wenn ein Comic uns vor diesem Staat warnt, der es gut mit uns meint
Les bouquins du mardi – Jonas Follonier S’il est évident que nous ne vivons pas en dictature, et donc que...
«Billy Wilder und ich», wenn Jonathan Coe über die Kamera schreibt
Les bouquins du mardi – Lauriane Pipoz Le dernier ouvrage de Jonathan Coe nous parle de cinéma, de nostalgie et...
Schlendern und Denken eines einsamen Spaziergängers in Zeiten der Gesundheitskrise
Les bouquins du mardi – Arthur Billerey Jon Ferguson, l’écrivain morgiens aux nombreuses casquettes (basketteur, philosophe, golfeur, etc.), publie un...
Der Tod zahlt die Rechnung nicht
Die Bücher des Dienstags - Anaïs Sierro Obwohl ihre Terrassen wieder geöffnet haben, bleiben die Bars noch geschlossen. Was ist...