Das Medium Liber-thé lud mich kürzlich zu einem Videointerview über den Wokismus und die Kritik, die man aus klassisch-liberaler Sicht daran üben kann, ein. Die Ligue vaudoise hat mich ebenfalls eingeladen, an einem Mittwoch im März über das Thema zu sprechen. Hier ist der Kern meiner Ausführungen.
Auf der Genfer Buchmesse am 26. März dieses Jahres organisierte «Le Regard Libre» ein Treffen mit Jean-François Braunstein, dem Autor des vielbeachteten Essays „La religion woke“. Dieses Gespräch zog ein großes Publikum an und führte zu einem eindringlichen Erfahrungsbericht einer Studentin.
Michel Siggen, der auf Aristoteles und den heiligen Thomas schwört, hat seinen Unterricht an einem Walliser Gymnasium mit einer Broschüre bereichert, die den Essay La philosophie devenue folle von Jean-François Braunstein erläutert. Ein Werk, das «die gegenwärtige anthropologische Krise» erklären würde.