Ein Roman wie kein anderer in diesem literarischen Herbst! In «Alles, was fehlt» geht es um einen Mann, der mit den Enttäuschungen des Lebens, der Apathie und der Banalität des Daseins zu kämpfen hat. Und das alles mit einem geistreichen Phlegma.
In einem Roman, der wie ein Krimi wirkt, führt die französische Schriftstellerin Lilia Hassaine die Anklage gegen eine Gesellschaft, die Transparenz zur absoluten Tugend erhoben hat.
François Forestier gräbt die schwarzen Listen der USA und der Sowjetunion während des Kalten Krieges aus. Im Mittelpunkt seines Romans stehen Politik und Justizganoven, und das alles in einem Stil, der nicht zündet. Die Idee war jedoch vielversprechend.
, Pierric Bailly durchstreift erneut die Landschaften des französischen Jura, um Einsamkeiten, Schweigen und Liebesleidenschaften zu entdecken. Ein sehr guter Roman, der die Verzweiflung der Menschen angesichts des Unausweichlichen ziseliert.
Joseph ist früh aufgestanden, weil er seine Großeltern, die ihm sehr wichtig sind, wiedersehen wird. Auf seinem Weg durch das Dorf trifft er auf einige Dorfbewohner, die ihm früher so feindlich gesinnt waren. Alle zeigen ihm ihren Respekt und ihre Sympathie und alle erinnern sich an Marguerite und Aimé. Seine Großmutter begrüßt ihn so, wie er anfangs vom Dorf begrüßt werden wollte. Sie sprechen über Worte und Bücher.
Joseph ist wieder bei seiner Familie. Ihm gelingt alles. Er arbeitet, er liebt und wird geliebt. Am Ende eines Erntetages und nach einem feuchtfröhlichen Abend kehrt Joseph zu Agathe zurück, wo eine Überraschung auf ihn wartet. Es ist Leila. Sie bietet ihm an, mit ihr das Dorf zu verlassen...
Josephs Genesung neigt sich dem Ende zu. Am Ende seines Bettes hörte er eine vertraute Stimme, die nicht die der vorigen Dienerin Agathe war. Das ist sie, das ist Leila, seine Jugendliebe. Ihr Wiedersehen markiert den Beginn einer Zeit des Friedens und der Versöhnung. Joseph nimmt nun am Dorfleben teil, er arbeitet, isst und lacht mit denen, die vielleicht zu seinen eigenen geworden sind.
Mertvecgorod, ein fiktiver Stadtstaat zur Jahrtausendwende. Fünf Jugendliche, die am Rande der Gesellschaft leben, nehmen täglich Drogen und hören Punk-Soundtracks, um zu vergessen, wie schlecht es ihnen geht. Der Mord an Valentina, einer Nachbarin in Transvestitenkleidung, mischt die Karten ihres Alltags neu.
Josephs Genesung neigt sich dem Ende zu. Am Ende seines Bettes hörte er eine vertraute Stimme, die nicht die der vorigen Dienerin Agathe war. Das ist sie, das ist Leila, seine Jugendliebe. Ihr Wiedersehen markiert den Beginn einer Zeit des Friedens und der Versöhnung. Joseph nimmt nun am Dorfleben teil, er arbeitet, isst und lacht mit denen, die vielleicht zu seinen eigenen geworden sind.