In seinem einzigen Roman, der 1976 posthum veröffentlicht wurde, ersticht Fritz Zorn die bürgerliche Gesellschaft der Schweiz, die ihn getötet hat. Ein Buch über zwei konvergierende Krebsarten: seine eigene und die Konformität. Dieses wichtige Buch wurde in diesem Jahr neu ins Französische übersetzt.
Après un premier tome «La cité en flammes», Don Winslow revient cette année avec «La Cité des rêves», sorte de long périple s’inspirant cette fois-ci de «L’Enéide» de Virgile. Entre déambulations et prises de conscience, que vaut cette suite des aventures de Danny Ryan?
Elle avait fait sensation en publiant son premier roman chez Gallimard à seulement 25 ans. Rencontre avec la Valaisanne Céline...
Nouveau roman de l’Américaine Joyce Maynard, «Où vivaient les gens heureux» raconte le parcours d’une mère et épouse, émaillé d’échecs et de renoncements, mais aussi de calme et de sourires. Une histoire en partie inspirée par sa propre vie. Et qui, oui, m’a ébranlé.
Après une saga haletante dans le sillon des deux grandes guerres, Pierre Lemaitre change de décor et nous fait voguer direction les Trente Glorieuses. Et si l’époque diffère, la ferveur romanesque reste la même. Cap sur le «Grand Monde».
Bret Easton Ellis, der in seinem Heimatland verpönt ist und in der französischsprachigen Welt gefeiert wird, kehrt zu Beginn des Jahres mit einem neuen Roman zurück, seinem siebten. Keine Überraschung: Es geht immer noch um desillusionierte Jugendliche, Gewalt, Drogen und die Langeweile der Bourgeoisie. Eine Erneuerung, wirklich?
Bret Easton Ellis, der in seinem Heimatland verpönt ist und in der französischsprachigen Welt gefeiert wird, kehrt zu Beginn des Jahres mit einem neuen Roman zurück, seinem siebten. Keine Überraschung: Es geht immer noch um desillusionierte Jugendliche, Gewalt, Drogen und die Langeweile der Bourgeoisie. Eine Erneuerung, wirklich?
Joseph ist früh aufgestanden, weil er seine Großeltern, die ihm sehr wichtig sind, wiedersehen wird. Auf seinem Weg durch das Dorf trifft er auf einige Dorfbewohner, die ihm früher so feindlich gesinnt waren. Alle zeigen ihm ihren Respekt und ihre Sympathie und alle erinnern sich an Marguerite und Aimé. Seine Großmutter begrüßt ihn so, wie er anfangs vom Dorf begrüßt werden wollte. Sie sprechen über Worte und Bücher.
Bret Easton Ellis, der in seinem Heimatland verpönt ist und in der französischsprachigen Welt gefeiert wird, kehrt zu Beginn des Jahres mit einem neuen Roman zurück, seinem siebten. Keine Überraschung: Es geht immer noch um desillusionierte Jugendliche, Gewalt, Drogen und die Langeweile der Bourgeoisie. Eine Erneuerung, wirklich?