Die Europäische Union ist der Ort einer großen politischen Konfrontation zwischen Souveränisten und Befürwortern einer Form der internationalen Regierungsführung. Eine Situation, die die zentrale und heikle Frage nach der Souveränität im Zeitalter der Globalisierung aufwirft.
Anlässlich unseres Schwerpunkts über Gemeinschaften, insbesondere nationale Gemeinschaften, kreuzen die französischen Essayisten Alexandre del Valle, Geopolitologe, und Philippe Val, Leitartikler, die Klingen über die Idee des europäischen Souveränismus, die insbesondere von Emmanuel Macron vorangetrieben wird.
Der Souveränismus ist in den Medien und im politischen Diskurs sehr präsent, wird aber selten streng definiert. Eine kürzlich erschienene Publikation füllt diese Lücke.
Bücher am Dienstag - Diana-Alice Ramsauer «Privileg unserer Generation, Scharnier zwischen zwei historischen Perioden, eine der Herrschaft, die andere...
ARTICLE LONG FORMAT, Clément Guntern | En se lançant dans la voie bilatérale au début des années 2000, la Suisse pensait avoir trouvé une forme de cohabitation avec son voisin européen qui serait profitable et adaptée aux particularités suisses. Or, dès sa conception, cette voie était en réalité une impasse politique. Elle le reste aujourd’hui et s’explique par une série de mythes bien ancrés dans notre pays. Pour sortir de ce cul-de-sac, c’est au peuple suisse qu’il revient d’avoir enfin un projet européen. Un acte demandant courage et modestie et qui renforcerait notre identité nationale.
Der Kontinent der Globalisierung
Trotz seines 1955 erhaltenen Nobelpreises für Literatur ist Halldór Laxness in unseren Ländern nach wie vor unbekannt. Er gilt jedoch als der größte moderne isländische Schriftsteller.
Montagsreden - Diego Taboada Die politische Situation in Spanien hat in den letzten Wochen für Schlagzeilen gesorgt. Die letzten beiden ...
Le Regard Libre Nr. 38 - Clément Guntern Der Vormarsch ’rechtsextremer« Parteien in Europa, den wir in letzter Zeit beobachten konnten...