Die freie Einwanderung aus der EU steigert zwar die Wirtschaftsleistung, hat aber gravierende, übersehene Nebenwirkungen. So wird sie zum Motor einer illiberalen Transformation der Schweiz.
Laut Mark Schelker mangelt es dem Bund an steuerlichen Schlüsseldaten. Der Ökonom plädiert für eine sichere Zentralisierung der Informationen, um die Auswirkungen von Steuerreformen, wie die Erbschaftssteuerinitiative der Jungsozialisten, besser vorhersagen zu können.
Der Unternehmer, Finanzier und Essayist Charles Gave, Präsident des Institut des Libertés, eines liberal-konservativen Pariser Think Tanks, präsentierte in einer YouTube-Sendung im Dezember letzten Jahres seine Sicht auf den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz. Bericht.
Die Erbschaftssteuer ist eine besonders umstrittene Abgabe, obwohl sie viele Befürworter hat. Dies lässt sich zumindest aus einem 2014 erschienenen Buch des Liberalen Instituts schließen, das eine anregende Verteidigung der Institution der Erbschaft vorschlägt.
Mehrere Waadtländer Institutionen lancieren eine kantonale Initiative, die eine Steuersenkung von 12% vorschlägt. Über den regionalen Fall hinaus wirft diese Initiative die Frage nach dem richtigen Steuersatz auf. Platz für die Debatte zwischen Philippe Miauton und Arnaud Bouverat.
Während John Rawls die umverteilende Steuer als eine Anwendung des Gerechtigkeitsprinzips definiert, die Ungleichheiten zwischen Individuen ausgleichen soll, setzt Robert Nozick sie mit Zwangsarbeit gleich. Diese Kontroverse aus dem 20. Jahrhundert ist auch heute noch aktuell. Gekreuzte Blicke.
Die Wohlhabenden werden, wie jede Minderheit, in ihren Grundrechten, in diesem Fall dem Recht auf Privateigentum, bedroht, was durch nichts zu rechtfertigen ist.
Republikaner gegen Multikulturalisten
Le Regard Libre Nr. 16 - Nicolas Jutzet Der Beruf des Journalisten gehört zu den wichtigsten Berufen in einem...