Der frisch mit dem Hörerpreis von «Le Masque et la Plume» gekrönte und in fast allen Kategorien der 46. César-Zeremonie 2021 nominierte Film «Les choses qu'on dit, les choses qu'on fait», geschrieben und inszeniert von Emmanuel Mouret, hat sich angesichts der Coronavirus-Krise nicht unterkriegen lassen. Als sanfter und bescheidener Film bringt er frischen Wind in eine Zeit, in der man noch ohne Maske begehren und lieben konnte.
In diesem neuen Film von Cédric Kahn, der derzeit in unseren Kinos läuft, spielt Catherine Deneuve eine Großmutter, die ihren Geburtstag im Kreise ihrer Lieben feiern möchte. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass die Familie die Hölle ist, wie ein anderer hätte sagen können.
Les mercredis du cinéma – Hélène Lavoyer «On a un personnage qui est dénué de cynisme et qui n’a pas...
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