Van Gogh, so nah am albeldianischen Theater

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geschrieben von Jonas Follonier · 27. Mai 2018 · 0 Kommentare

Le Regard Libre Nr. 37 - Jonas Follonier

Das Stück wurde vom 2. bis 11. März 2018 von der Compagnie Hussard de Minuit im Théâtre Interface in Sion uraufgeführt. Sein Thema? Die Briefe, die sich ein gewisser Vincent van Gogh und sein Bruder Theo geschrieben haben. Die Inszenierung stammt von Stéphane Albelda; der berühmte Maler wird von Stéphane Liard verkörpert. Das visuelle Spektakel «si près de la nuit étoilée» wird vom 5. bis 17. Juni 2018 in Lausanne wiederaufgeführt.

Das Stück beginnt mit den hendrixschen Akkorden von Baptiste Mayoraz, einem jungen Künstler aus Sion, der sich seit seinen Originalkompositionen für Der kaukasische Kreidekreis (2014), Wilhelm Tell (2015) und Dracula (2017) nicht mehr beweisen muss. Gemälde von van Gogh werden beweglich auf vier vertikale Bilder projiziert, die auf der Bühne angeordnet sind.

Das Bühnenbild, das von der Malerin und Lehrerin Marie Papilloud entworfen wurde, passt gut

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Jonas Follonier
Jonas Follonier

Bundeshauskorrespondent für «L'Agefi», Singer-Songwriter, Jonas Follonier ist Gründer und Chefredakteur von «Regard Libre».