Wenn man das Andenken eines Mannes wie Louis Agassiz feiert, dann nicht wegen seiner Rassenthesen, sondern wegen seiner großen Beiträge zur Wissenschaft.
Und eine weitere Runde auf unserer Tour durch die Biere und vor allem die Schweizer Brauereien. In Neuchâtel haben wir...
Les mercredidis du cinéma - Jonas Follonier Ein Freund der Familie, wer würde ihm misstrauen? Gilbert ist ein guter Kerl,...
Mit «Grandis pas» liefert Michel Polnareff ein Lied, das gefühlvoller denn je ist, und kündigt - endlich - die Veröffentlichung seines Albums «Enfin!» an.
Der Roman «Portnoy und sein Komplex» aus dem Jahr 1969, der dem Amerikaner Philip Roth zu schwefliger Berühmtheit verhalf, ist ein kleines Buch, an dem man nicht vorbeikommt. Der Autor hatte bereits zehn Jahre zuvor eine Sammlung von Kurzgeschichten mit dem Titel «Goodbye, Columbus» veröffentlicht, der jedoch kein Erfolg beschieden war. Nichtsdestotrotz waren Roths obsessive Themen bereits vorhanden, allen voran natürlich das Judentum. Dieser Schriftsteller ist zweifellos obsessiv, wie alle Genies. Stellen Sie sich einen Tarantino vor, der nicht besessen wäre, ebenso wie ein Proust, ein Polnareff, ein Flaubert oder ein Kubrick. Und es gibt eine Obsession, die sich durch «Portnoy und sein Komplex» zieht: die Obsession mit dem Thema Sex.
s e l e n n ist ein junger Künstler aus Freiburg, der sich langsam einen Platz in der Musikszene der Romandie erobert. Angesiedelt zwischen Folk und ruhigem Elektro, fasziniert sein französischsprachiger Dream-Indie-Rock. Morgen haben die Neuenburger die Gelegenheit, ihn im Salon du Bleu Café zu hören.
Les mercredidis du cinéma - Jonas Follonier Fabrice Luchini übernimmt in dem neuen Film von Hervé Mimran die Rolle eines Geschäftsmannes, der...
Das Editorial von Jonas Follonier
Les mercredidis du cinéma - Jonas Follonier Ein Paar, das spät in den Dreißigern oder aufstrebende Vierziger ist, trifft sich...