Die Wahlschlussfolgerungen für 2024, die durch die Wahl von Donald Trump in den USA geprägt wurden, beruhen immer noch weitgehend auf «identitätsbezogenen» Kategorien. Dieser keineswegs harmlose Ansatz beeinflusst die Wahrnehmung der Gesellschaft und reduziert die Meinungsvielfalt.
Anouck Saugy, Präsidentin der FDP-Frauen des Kantons Waadt, weigerte sich, an dem feministischen Streik im Juni teilzunehmen. Diese Bewegung, die einst für eine gemeinsame Sache vereint war, ist ihrer Meinung nach zu einer spaltenden Kraft geworden.
„Le Regard Libre“ hat eine Umfrage durchgeführt, um zu verstehen, was sein ausschließlich aus Freiwilligen bestehendes Team dazu motiviert, sich seit über zehn Jahren und über hundert Ausgaben hinweg zu engagieren. Auch wenn unsere Erfahrung sehr spezifisch ist, bietet sie doch nützliche Anhaltspunkte für andere Initiativen.
Während die Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern häufig Schlagzeilen macht, ist die Ungleichheit aufgrund von Größenunterschieden kaum erforscht. Die Beschäftigung mit dieser «Diskriminierung» kann die Absurdität der egalitären Ideologie aufdecken und die meritokratische Erzählung wiederbeleben.
Obwohl Genderfragen nur einen kleinen Teil der Bevölkerung betreffen, scheinen sie die öffentliche Meinung zu spalten und sich in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Debatten zu drängen. Es geht dabei um eine zivilisatorische Herausforderung: den Begriff der Wahrheit.
Der Film «Dune: Part II» ist erst seit zwei Monaten in den Kinos und hat sich bereits als der erfolgreichste Film des Jahres 2024 erwiesen. Mit einer Bewertung von 8,8/10 auf der IMDb-Website zählen die Kritiker den Film zu den 20 besten Spielfilmen aller Zeiten. Religiösen Mythen geht es blendend.
Pro-palästinensische Studenten campieren Tag und Nacht in der Universität Lausanne, um Druck auf das Rektorat auszuüben. Diese Aktivisten geben vor, friedlich zu sein. Dies ist nicht der Fall.