Sind Sie auf einem Smartphone?

Laden Sie die App Le Regard Libre aus dem PlayStore oder AppStore herunter und genießen Sie unsere App auf Ihrem Smartphone oder Tablet.

Herunterladen →.
Nein danke
Startseite » «Frankenstein» wird in «Die Monsterfabrik» neu interpretiert»

«Frankenstein» wird in «Die Monsterfabrik» neu interpretiert»6 Leseminuten

von Jonas Follonier
0 Kommentar

Le Regard Libre Nr. 36 - Jonas Follonier

Jean-François Peyret, ein wichtiger Regisseur im französischen Theater der letzten Jahrzehnte, legt seit langem Wert darauf, ein Theater zum Thema des technischen Schicksals des Menschen anzubieten. Nachdem er unter anderem die Stücke Le Traité des formes oder Ex vivo/In vitro mit dem Biologen Alain Prochiantz inszeniert hat, hat er im Februar dieses Jahres eine Neubearbeitung des Romans Frankenstein von Mary Shelley im Théâtre de Vidy in Lausanne auf die Bühne gebracht. Begegnung.

Le Regard Libre: Sie sagen selbst, dass Sie «das Theater der Wissenschaft aussetzen». Wie sind Sie zu dieser künstlerischen Identität gekommen?

Jean-François Peyret: Ich denke, dass sich im Laufe der Jahre mehrere Fäden verknüpft haben. Zunächst ist da eine Sensibilität für die Fragen, die Wissenschaft und Technik in unserer Zeit aufwerfen, im Guten wie im Schlechten. Ich wurde zur gleichen Zeit wie Hiroshima geboren.

Dieser Inhalt ist unseren Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie ein Konto haben, loggen Sie sich ein. Ansonsten entdecken Sie unsere verschiedenen Abonnements und erstellen Sie ein Konto ab CHF 2.50 im ersten Monat.

Das könnte Sie auch interessieren