Mit seinem letzten Album Was wir sind veröffentlicht im Verlag Rue de Sèvres, behandelt Zep den Transhumanismus in Form einer futuristischen Untersuchung und stellt die Verletzlichkeit des Menschen in einer von Daten beherrschten Welt in Frage.
Transhumanisme
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Über diese Pandemie ist schon alles gesagt worden. Ein Drama, eine Geißel, eine Katastrophe, schlimmer noch: eine «Tragödie»! In der unaufhörlichen Flut von Informationen wird das Katastrophenvokabular zum Dauerbrenner. Die Wörter verlieren ihren Sinn und damit ihre Funktion: uns zum Denken zu bringen, uns dazu zu bringen, das Richtige zu tun. Trotzdem bleibt die Frage: Welche Krise haben wir?
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Le Regard Libre Nr. 63 - Loris S. Musumeci
De la philosophie de haut vol. Tout est accompli est signé par trois écrivains: Yannick Haenel (prix Médicis 2017 pour Tiens ferme ta couronne), François Meyronnis (auteur entre autres essais importants de L’Axe du Néant, 2003) et Valentin Retz (penseur de la soumission du monde physique face au monde virtuel, notamment dans son dernier roman Noir parfait, 2015). Trois pointures. Trois amis. Tous trois animent la revue Ligne de risque. Tout est accompli laisse en larmes; du moins, il m’a beaucoup ému. Pourtant cérébral, exigeant et même difficile, bien qu’accessible, cet essai émeut pour deux raisons – oui, l’intelligence peut s’émouvoir. Le premier émoi est amer; il vient du regret d’être passé à côté de tant de richesses dans un ouvrage d’une telle densité. En gros, j’étais frustré de ne pas avoir tout compris, d’avoir dû renoncer à tout retenir. Le second
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Der Pianist wird zur Ratte
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Filme
«Ich möchte, dass jemand irgendwo auf mich wartet»: eine freie und erfolgreiche Adaption
von Le Regard Librevon Le Regard LibreNehmen Sie Ihre Taschentücher mit!
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Le Regard Libre Nr. 42 - Jonas Follonier Die zweite Staffel der amerikanischen Serie Westworld wurde vom 22. April bis zum 24. Juni in der Originalsprache ausgestrahlt; in...
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Theater
«Frankenstein» wird in «Die Monsterfabrik» neu interpretiert»
von Jonas Folloniervon Jonas FollonierLe Regard Libre Nr. 36 - Jonas Follonier
Jean-François Peyret, ein wichtiger Regisseur im französischen Theater der letzten Jahrzehnte, legt seit langem Wert darauf, ein Theater zum Thema des technischen Schicksals des Menschen anzubieten. Nachdem er unter anderem die Stücke Le Traité des formes oder Ex vivo/In vitro mit dem Biologen Alain Prochiantz inszeniert hat, hat er im Februar dieses Jahres eine Neubearbeitung des Romans Frankenstein von Mary Shelley im Théâtre de Vidy in Lausanne auf die Bühne gebracht. Begegnung.
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Le Regard Libre Nr. 24 - Nicolas Jutzet Mehrere Studien weisen auf ein beunruhigendes Problem hin: Fast überall in der westlichen Welt sinkt der Intelligenzquotient in alarmierender Weise, und zwar seit...
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Wirtschaft
«Sie werden in einer schwindelerregenden Zukunft leben»
von Nicolas Jutzetvon Nicolas JutzetLe Regard Libre Nr. 15 - Nicolas Jutzet Den Titel dieses Artikels verdanken wir Laurent Alexandre, einem Enarque und ausgebildeten Chirurgen, der zum erfolgreichen Unternehmer wurde. Er ist, zusammen mit...









