Drogen - ein Klassiker unter den Kriegen
Soldaten der 4. Division der U.S. Army gehen nach schweren Kämpfen am 8. November 1967 auf Patrouille. © Flickr
Krieg gibt es seit Anbeginn der Zeit und wird auch heute noch von der Einnahme psychoaktiver Substanzen begleitet. Historische Beleuchtung im Lichte des amerikanischen Falles in Vietnam.
Im Laufe der Geschichte gibt es viele Beispiele dafür, dass Kriege und Drogen oft miteinander verbunden sind. Im antiken Griechenland nahmen Infanteristen große Mengen Wein zu sich, bevor sie in den Kampf zogen. Die Wikinger nutzten die halluzinogene Wirkung verschiedener Fliegenpilzarten. Die Inkas konsumierten die Blätter der Kokapflanze. Napoleon und die Royal Navy versorgten ihre Männer mit großen Mengen an Alkohol. Während des Bürgerkriegs in den USA war Opium weit verbreitet. Während des Ersten Weltkriegs versorgten die Kriegsparteien ihre Truppen mit Kokain, das sie manchmal im Essen versteckten. Mit dem Zweiten Weltkrieg kamen dann Amphetamine auf, die selbst Hitler liebte.
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