Das schwache Geschlecht in der Demografie ist der Mann
Weltweit kommen auf eine Frau drei Männer, die Selbstmord begehen. Foto: Reza Hasannia (via Unsplash)
Was wäre, wenn die Geschlechterunterschiede nicht immer zu Ungunsten der Frauen ausfallen würden? Die Demografie bietet ein ganz anderes Bild der Realität als die Soziologie, die unter hohem ideologischen Druck steht. Ein Überblick in zehn Punkten.
Die Gender-Soziologie stellt den Mann gewöhnlich als das starke, dominante und selbstbewusste Geschlecht dar, das auf Kosten der Frau alle sozialen Vorteile für sich beansprucht. Geben Sie im Internet das Wort «Geschlechterungleichheit» ein und Sie werden eine Reihe von Grafiken und Zahlen vor Ihren Augen sehen, die schwarz auf weiß beweisen sollen, dass Frauen die ewig Diskriminierten sind. Ein Abstecher in die Demografie und Kriminologie bricht mit diesem allgegenwärtigen und viel zu selten diskutierten Klischee. Ein kurzer Überblick über ein Dutzend tabuisierter Indizien, die das Bild des starken Mannes in Frage stellen.
1. Lebenserwartung und Übersterblichkeit in allen Lebensabschnitten.
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