In Neuenburg öffnet das Théâtre du Passage seine Brasserie für den Westschweizer Humor mit dem Boulimy Comedy Mardy. Fünf Künstler wechseln sich dort für eine Stunde roher und komplizenhafter Stand-up-Comedy ab, die von einer starken Nähe zum Publikum getragen wird - trotz eines kontrastreicheren Empfangs in den Kinosälen.
Seit dem 22. Januar kehrt «Inconnu à cette adresse» (nach dem gleichnamigen Roman von Kressman Taylor) unter der Regie von Jérémie Lipmann und mit den Hauptdarstellern Stéphane Guillon und Pascal Elbé in diese Einrichtung im X. Arrondissement zurück. Fiebriges Ergebnis.
In einem geheimen Theater im Herzen Neuenburgs hat David Charles, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, sein drittes Solowerk uraufgeführt. Das Stück «Qu'est-ce que j'ai fait pour en arriver là?» ist eine Mischung aus musikalischer Performance und Stand-Up-Comedy, die ebenso explosiv wie intim ist.
Sie sind ultrareich, sie sind schön, und die Welt gehört ihnen. Das könnte der Anfang einer Reality-Show oder eines soziologischen Essays sein, aber es handelt sich um das Thema einer Aufführung. Austausch mit Vincent Bonillo, dem Regisseur von «Haute Société».
Parallel zu seinem Musikprogramm bietet das Paléo Festival seit mehreren Jahren einen Raum, der den Zirkus- und Straßenkünsten gewidmet ist, La Ruche. In einem fantasievollen Dekor verteilen sich mehrere Aufführungen über die ganze Woche. Eintauchen.
In einer Zeit, in der die Energiekrise seit mehreren Monaten anhält, gibt es ein umweltfreundliches Spektakel: ein Ballett bei Kerzenlicht! Impressionen
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Von 1957 bis 1990 inszenierte Peter Brook verschiedene Versionen von Shakespeares The Tempest. Trotz seines Alters von 96.