Mit der vorübergehenden Aussetzung von Filmen, in denen Depardieu die Hauptrolle spielt, macht der öffentlich-rechtliche Rundfunk mindestens fünf Fehler in einem. Nicht nur muss zwischen Mensch und Werk unterschieden werden, sondern diese Entscheidung öffnet die Büchse der Pandora und RTS schießt sich selbst in den Fuß.
Le Regard Libre erschien erstmals im Januar 2014 und hat weder seinen Namen noch seine Mission geändert. Dennoch hat es sich von einer Studentenzeitschrift zu einem intellektuellen Magazin entwickelt, das auf der Medienbühne präsent ist. Es ist an der Zeit, Ihnen einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren.
Warum lesen Sie uns eigentlich? Ausgabe von Zeynep Ersan, Lionel Hort, Delphine Gendre, Pascal Couchepin, Joseph und Madeleine Mayoraz, Yves Tabin, Cathy Sierro, Jean-Jacques Michelet, Laetitia Guinand und Jean-François Braunstein.
Die Digitalisierung hat große Auswirkungen auf den journalistischen Sektor gehabt. Zwischen der Veränderung von Praktiken und wirtschaftlichen Herausforderungen haben die Medien in den letzten zehn Jahren angesichts neuer Konkurrenten an Bedeutung verloren.
A l’occasion de ce 100e numéro, fêtons le pluralisme, et ses corollaires que sont la tolérance et la liberté d’expression. Lors de la création du «Regard Libre», nous n’aurions pas imaginé à quel point ces maîtres mots de notre revue nécessiteraient d'être défendus.
Die Aufregung, die bis in die höchsten Kreise durch die Ernennung des Ex-Bosses von «Valeurs actuelles» zum Direktor des «Journal du dimanche» ausgelöst wurde, ist auf eine selektive und fehlgeleitete Empörung zurückzuführen. Kurze Erläuterung des Standpunkts, den ich am 4. Juli im RTS geäußert habe.
A l’approche du 100e numéro de notre mensuel qui sera publié en octobre et de nos dix ans d’existence que nous fêterons en janvier, voici venue l’occasion d’un bilan intermédiaire sur notre nombre de lecteurs et les motifs de notre joie.
Historische Realität, politische Herausforderungen... Vorstellung unseres großen Dossiers zum Thema Neutralität im aktuellen Kontext, das in unserer Printausgabe (Le Regard Libre N°96) und hier zu finden ist.
En janvier prochain, Le Regard Libre aura dix ans. Bientôt une décennie qu’une petite équipe de rédacteurs fait vivre, mois après mois, ce projet journalistique bénévole. Cela, malgré un nombre d’abonnés modeste, qui progresse certes lentement, mais sûrement.