Ist Strenge in der elitären Welt der Musiker gleichbedeutend mit Anspruch? Jan-Ole Gerster verfolgt mit Lara Jenkins den Alltag einer verbitterten 60-Jährigen auf der Suche nach Erlösung. An ihrem Geburtstag will ihr Sohn Viktor ein Konzert geben, um seine neuen Kompositionen vorzustellen. Im Streit mit ihrem Nachwuchs - oder besser gesagt im interstellaren Frost - beschließt die Stiefmutter, die restlichen 20 Eintrittskarten zu erwerben und macht es sich zur Aufgabe, sie vor Beginn der Veranstaltung zu verteilen. Werden sich die Jenkins wieder versöhnen können?
Hier ist ein französisches Drama, das ausgezeichnete Elemente mit fragwürdigen Entscheidungen vermischt und seine - nicht ganz angenommene - Absurdität ad absurdum führt. Ein Kino, das Verstecken spielt und ein Echo auf unsere maskierten Gesichter in den dunklen Kinosälen des Jahres 2021 darstellt. Ambiente.
Les mercredis du cinéma – Alice Bruxelle «Hymne à l’amitié et à la vie» pour certains, Drunk (2020) collectionne les...
Schwefelige und schräge Ästhetik
Le premier long-métrage de l'auteur
Ein Manichäismus mit vereinfachenden Zügen
ARTICLE LONG FORMAT, Lauriane Pipoz | C’est 21 ans après sa sortie que je découvre "Le goût des autres", grand classique du duo gagnant Jean-Pierre Bacri - Agnès Jaoui. Nombre d’entre vous se sont déjà fait leur avis sur ce chef-d’œuvre. Je me permets donc d’ouvrir un peu la réflexion en vous parlant des raisons qui font de cette comédie dramatique mêlant dealeuse de drogue libérée, ex-flic désabusé et bourgeoise obsédée par les imprimés un film irrésistible et unique en son genre.