L'idéalisme, mais le travail. Le documentaire Tout est possible, dont le titre anglais est encore plus kitsch (The biggest little farm), raconte les années de labeur d'un couple américain qui décide de tout quitter pour aller fonder leur ferme en harmonie avec la nature. Il y parviendront, après des années de travail. Or, parviendrons-nous à en parler sans tomber dans le convenu?
Stallone hat die Macht, so intensive Gefühle zu vermitteln. Weil sein Spiel immer wahrhaftig ist, sein Spiel immer würdevoll ist, sein Spiel immer aus dem Innersten seiner starken und sensiblen Person kommt. Selbst in einer Rübe.
Todd Phillips« »Joker" erzählt den allmählichen Fall von Arthur Fleck in die Abgründe des Wahnsinns. Mit Glanz und Gloria verkörpert Joaquin Phoenix die Rolle einer der komplexesten Figuren des DC-Comic-Universums.
In dieser neuen Komödie von Guillaume Nicloux treffen sich Gérard Depadieu und Michel Houllebecq (die echten) in einer Thalassotherapie-Einrichtung. Sie philosophieren ausgiebig über triviale Dinge und versuchen, ihre Kur so gut es geht zu überstehen, während sie gleichzeitig gegen die heutige Gesellschaft schießen. Ein Film zwischen einem Schuljungen-Dokumentarfilm und einer Stilübung.
Der neueste Film von Céline Sciamma, der in Cannes für sein Drehbuch ausgezeichnet wurde, schildert die Begegnung und dann die aufkeimende Leidenschaft zwischen zwei Frauen im 19. Die Regisseurin von Tomboy entfacht ihre Geschichte mit einer beeindruckenden, impressionistischen Handlung über eine Malerin, die vor ihrem Modell verbergen muss, dass sie den Auftrag hat, ihr Porträt auf Leinwand zu bringen. Eine äußerst treffende Reflexion über die Liebe und die Erinnerung durch das Prisma des Bildes.
Leidenschaft wird von einer Generation an die nächste weitergegeben. Verletzungen und Fehler ebenfalls. Clifford McBride (Tommy Lee Jones) war ein Held. Er hat astronomische Großtaten vollbracht. Leider sind er und seine Crew von ihrer letzten Expedition, dem LIMA-Projekt, nie zurückgekehrt. Das brachte seinen Sohn Roy McBride (Brad Pitt) dazu, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Astronaut seinerseits, Held seinerseits.
Mittwochs im Kino - Loris S. Musumeci «Und manchmal ist das, was man vergessen möchte, das, was man hinter sich lassen möchte,...
Les mercredidis du cinéma - Lauriane Pipoz In Paris sind Rémy und Mélanie Nachbarn. Das heißt aber nicht, dass sie...
Après Bohemian Rhapsody et Rocketman, voici que débarque dans les salles de cinéma un biopic musical de plus, et sans doute de trop. Music of my life (Blended by the light) a le mérite de ne pas relater la vie de l'artiste dont il est question – Bruce Springsteen – mais celle d'un de ses jeunes fans, un jeune étudiant pakistanais de l'Angleterre thatchérienne des années quatre-vingt. A force de bisounourseries, cette singularité se fait malheureusement faiblesse. Notre avis.