Das Kino ist in zweifacher Hinsicht eine Lichtkunst. Es formt das Bild, die Bewegung und den Rhythmus. Und es schafft Figuren, um Ideen und Charaktere zu verkörpern, zu unterstreichen und zu konkretisieren. In «A Forgotten Man», dem vierten Film des Schweizers Laurent Nègre, wird dieses Licht historisch, in einer klaren und erhabenen Form.
Fer de lance de l’elevated horror (le cinéma d’horreur plus artistique) depuis ses excellents «Hereditary» (2018) et «Midsommar» (2019), Ari Aster présente «Beau is Afraid», entre conte horrifique et comédie noire. Mais est-ce que le film tient ses promesses sur 2h59?
Trotz der strengen Partituren, die uns die Pedanterieexperten der siebten Kunst vorspielen, und einiger unbestreitbarer Mängel des Films, bedeutet die Rückkehr der «Drei Musketiere» auf die große Leinwand auch die Rückkehr des großen populären französischen Kinos. Und noch viel mehr.
Der erste Spielfilm des Zürchers Steven Michael Hayes lässt uns in das Drama einer amerikanischen Familie am Rande der Gesellschaft eintauchen. Der Film hätte sich damit begnügen können, ein Erfolg zu sein, aber er geht darüber hinaus.
Connu avant tout pour être à la tête du Palmashow, Jonathan Barré entame une carrière solo en écrivant et réalisant son propre récit. Comédie noire à la réalisation accidentée, «Bonne Conduite» a du mal à se détacher de l’humour qui a fait connaître la célèbre troupe.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Filmfestivals von Cannes betrat das pakistanische Kino den Boden der Croisette und gewann in den Kategorien Un Certain Regard und Queer Palm. Ein Besuch in einem unruhigen Pakistan aus der Sicht von Saim Sadiq.
In ihrem ersten Spielfilm taucht Carmen Jaquier in die Höhen der Schweiz zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein. Ein militantes Coming-of-Age, das die jugendliche Emanzipation in einer Gesellschaft hervorhebt, die durch eine feste katholische Praxis betäubt ist.
In einer Zeit, in der die Filmlandschaft mit Superheldengeschichten mehr als überfüllt ist, kann ein weiteres Superheldenabenteuer nur ermüdend sein. Was gibt es noch zu erzählen, was nicht schon erzählt wurde? Die außergewöhnliche Geschichte der einzigen Person, die nicht außergewöhnlich ist.
Empire of Light, das zwischen der Maßlosigkeit von Babylon und dem Porträt von Steven Spielberg durch The Fabelmans eingeklemmt ist, wird kaum die Massen anziehen. Aber seien Sie beruhigt: Sie können auf Sam Mendes' neues Projekt verzichten, wenn Sie seine großen Brüder sehen.