Alors que la société et les mœurs que peint François Mauriac dans son œuvre semblent avoir disparu depuis longtemps, sa manière d’écrire fait de lui un auteur étonnement actuel.
In einer imaginären ländlichen Stadt in den Schweizer Hügeln lebt ein Volk, das nichts wie die anderen macht. Das ist der Schauplatz von Kleider machen Leute und andere Erzählungen eines der meistgelesenen Autoren des 19. Jahrhunderts: Gottfried Keller.
Livre-cathédrale, riches en fulgurances, le dernier roman de l’auteur suisse Romain Debluë, 31 ans, est la plus grande fierté de l’éditeur Michel Moret, qui a publié du Jacques Chessex et du Corinna Bille. On y suit l’arrivée à Paris d’un jeune étudiant helvétique.
En voici, un roman qui ne ressemble à aucun autre de la rentrée littéraire! «Tout ce qui manque» est le récit d’un homme aux prises avec les désillusions de la vie, l’apathie et le banal de l’existence. Le tout, avec un flegme plein d’esprit.
Fünf Jahre nach der Übersetzung seines vorherigen Romans ist Peter Stamm in diesem Frühjahr wieder auf die literarische Bühne getreten. Anlass für ein Gespräch in Morges, im orientalistischen Dekor des Autorenbereichs des Festivals Le Livre sur les quais.
Dans un roman qui prend l’allure d’un polar, l’écrivaine française Lilia Hassaine mène la charge contre une société qui a érigé la transparence en vertu absolue.
François Forestier gräbt die schwarzen Listen der USA und der Sowjetunion während des Kalten Krieges aus. Im Mittelpunkt seines Romans stehen Politik und Justizganoven, und das alles in einem Stil, der nicht zündet. Die Idee war jedoch vielversprechend.
Die Sachen eines verstorbenen Angehörigen auszusortieren, ist oft Teil der Trauerarbeit. Ludivine Ribeiro hat diese Übung noch weiter getrieben. Sie hat ein Buch veröffentlicht. Eine Art und Weise für die Genfer Autorin, einen Lebensabschnitt zu erzählen. Das eigene und das ihrer Familie. Ein sanftes und therapeutisches Buch.
Erzählen Sie den Wiederaufbau eines gesundheitlich angeschlagenen Einzelgängers vor dem Hintergrund von Fragen zu Adoption und Identität. Das Ganze auf hundert stilvollen, etwas pikanten Seiten. Das war die Herausforderung dieses Romans. Wer hätte gedacht, dass die Autorin diese Herausforderung mit Bravour meistern würde?