Mit seinen «C'est ouf»-Rufen und Luftsprüngen erinnert Patrick Bruel zeitweise fast an Maître Gims. Noch schlimmer ist, dass ihm seine berühmte falsche Bescheidenheit immer noch anhaftet - das ist der zweite Wermutstropfen.
Die Bühne im Zelt von Le Détour ist karg: nur ein Mischpult in der Mitte und Reihen von LEDs - nicht LSS -, die vertikal an den Seiten aufgehängt sind. Ich nutzte das Feuerwerk, um einen Platz nur wenige Meter von der Bühne entfernt zu ergattern, und ahnte noch nicht, dass mich das retten würde.
Les paléontologues étudient les restes d'être vivants et leur évolution historique. Pourquoi ne pas faire de même avec le Paléo Festival? Il y en a, des restes d'êtres humains, dans cette boue. C'est un terreau plutôt fertile pour se lancer dans une petite analyse sociologique. Place à la paléologie.
Nova Materia ist ein französisch-chilenisches Duo, das vom Post-Punk beeinflusste elektronische Musik macht. Mit ihrer Mischung aus Maschinen und roher Perkussion brachten sie am Samstag, den 27. Juli die Détour-Bühne des Paléo Festivals zum Tanzen.
Der Singer-Songwriter lieferte in Nyon eine Show, die seiner 40-jährigen Karriere gerecht wurde. Ein hic et nunc-Auftritt, der sich auf atemberaubende Musiker und eine schöne Setlist stützte. Bewunderung von Neuankömmlingen und Fans, zu denen ich gehöre.
Die Mauskovic Dance Band besteht aus fünf Niederländern. Unter der Leitung von Nicola Mauskovic, der seine Musik als «eine Mischung aus Disco, Jazz und Afro-Beat, gespielt im Post-Punk-Stil» beschreibt, boten diese «autodidaktischen» Musiker am Mittwoch, dem 24. Juli, auf der Bühne des Détour eine verrückte Show. Zuvor gab uns der Schlagzeuger und Komponist, begleitet von reichlich Bier, einige Antworten. Fragmentiert, ganz im Stil ihrer verrückten Musik.
In ihren Texten thematisiert die junge Frau ihre Herzensangelegenheiten, ihren Liebeskummer und ihre Angst vor dem Tod.
Emilie Zoé, die Neuenburg zur Wahl gemacht hat, trat am Donnerstag, dem 25. Juli, auf der Bühne des Club Tent beim Paléo Festival auf. Diese Singer-Songwriterin...
Der Gesang des Exemplars Robert Smith, halb Teenager, halb Sadist - und Masochist, versteht sich -, reicht aus, um eine Konstante auf dieser Reise des Progressive Rock zu gewährleisten, die von der Düsternis der letzten Alben bis zum Pop der Neunziger reicht.