In seinem Essay über das Lachen, der im Verlag Editions de l'Observatoire erschienen ist, untersucht der ehemalige Direktor von «Charlie Hebdo» und France Inter, was uns diese menschliche Kunst über den Wert des Staunens sagt. Lesenswert.
José Ortega y Gasset gehört selten zu den am häufigsten zitierten und studierten Philosophen. Dennoch sind seine politischen, sozialen und moralischen Diagnosen nach wie vor aktuell. Porträt eines bedeutenden Denkers des 20. Jahrhunderts.
Unser Redakteur tauchte in Graubünden ein und entdeckte die Umgebung, in der Nietzsche in den Sommern 1881 bis 1888 den Kern seines Denkens schmiedete. In dieser wilden Landschaft erschienen die Berge als Schmelztiegel einer inneren Revolution.
Eine subtile Tradition, die auf die schottische Aufklärung und insbesondere auf David Hume, einen ihrer Hauptvertreter, zurückgeht, macht die ästhetische Bewertung einer Sache zu einem persönlichen Gefühl, das jedoch durch die Eigenschaften verursacht wird, die diese Sache tatsächlich besitzt.
Die Grenzen des freien Wortes, sein Ausdruck durch Karikaturen und die Herausforderungen, die der Wokismus an dieses Grundrecht stellt. Diese Themen standen im Mittelpunkt der Ausgabe 2025 dieses jährlichen Treffens, das von Le Regard Libre mitorganisiert wurde und am Samstag stattfand.
Liegt die Schönheit in den Dingen oder in unserem Geist? Der britische Philosoph Roger Scruton ist der Meinung, dass keine dieser beiden Möglichkeiten zufriedenstellend ist. Indem er auf die paradoxe Natur ästhetischer Urteile hinweist, versucht er, den Gegensatz zwischen Objektivismus und Subjektivismus zu überwinden.
Jeden Monat liefert der Youtuber Ralph Müller seine bitterböse Analyse eines gesellschaftlichen Phänomens. Dieses Mal über die Last, die die Freiheit darstellt, und den Mut, den sie erfordert.
In seinem ersten Buch beleuchtet Jonas Follonier zusammen mit dem Philosophen Olivier Massin den Wokismus und zeigt, wie sich diese Ideologie im Land manifestiert, von der Absage von Konferenzen bis hin zur Neudefinition von Belästigung. Aber ist sie wirklich so präsent?
In Ce que je veux sauver verteidigt Peggy Sastre die Grundlagen des Universalismus, die dem Tribalismus und dem Relativismus entgegengesetzt werden müssen. Die Leitartiklerin von Le Point hält Frankreich angesichts dieser an Macht gewinnenden Strömungen für besonders verwundbar.