Das Medium Liber-thé lud mich kürzlich zu einem Videointerview über den Wokismus und die Kritik, die man aus klassisch-liberaler Sicht daran üben kann, ein. Die Ligue vaudoise hat mich ebenfalls eingeladen, an einem Mittwoch im März über das Thema zu sprechen. Hier ist der Kern meiner Ausführungen.
Au Salon du Livre de Genève, le 26 mars dernier, Le Regard Libre a organisé une rencontre avec Jean-François Braunstein, auteur de l’essai remarqué «La religion woke». Cet entretien a réuni un large public et a donné lieu à un témoignage fort de la part d’une étudiante.
Samedi, à la Journée libérale romande co-organisée par Le Regard Libre, le directeur de l'Institut de philosophie de l'Université de Neuchâtel Olivier Massin a montré quel type de libéralisme il est sage de défendre si l'on tient à l'idée d'éducation. Saisissant.
L’école d’aujourd’hui, sous la férule des sciences de l’éducation, erre au hasard. Comme une poule sans tête, elle se précipite au gré des modes et des courants intellectuels. Pour la sauver, il est urgent de répondre à la question des finalités de l’éducation.
An der Medienkasse des neuen Jahres gibt es das Drama in der Ukraine, die Klimabedrohung, die steigenden Preise und... die Sussex. Eine Serie auf Netflix, Memoiren, die am 10. Januar veröffentlicht werden: Harry und Meghan sind überall. Sind sie berühmt? Ja, in gewisser Weise...
Während John Rawls die umverteilende Steuer als eine Anwendung des Gerechtigkeitsprinzips definiert, die Ungleichheiten zwischen Individuen ausgleichen soll, setzt Robert Nozick sie mit Zwangsarbeit gleich. Diese Kontroverse aus dem 20. Jahrhundert ist auch heute noch aktuell. Gekreuzte Blicke.
Die sehr provokante französische Abgeordnete Sandrine Rousseau hielt es kürzlich für angebracht, ein «Recht auf Faulheit» zu verkünden. Die Aufregung war groß. Aber warum kommt die Verbindung dieser beiden Begriffe so schlecht an? Eine Entschlüsselung anhand des Begriffs "Faulheit".
Katar, der Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft, der wegen seiner geringen Achtung der Menschenrechte in Verruf geraten ist, ist aus dem Rampenlicht verschwunden. Katar setzt sich über ein zentrales Konzept jeder demokratischen Gesellschaft hinweg: die Gleichheit.
«Simone de Beauvoirs berühmter Ausspruch »Man wird nicht als Frau geboren, man wird es" wird heute oft zitiert, um die Idee zu rechtfertigen, dass man selbst über sein Geschlecht entscheiden kann. Die Autorin dachte jedoch nicht daran, die biologische Realität zu relativieren.