Der Physiker und Wissenschaftsphilosoph Etienne Klein ist nach Freiburg gekommen, um seinen neuesten Essay «Courts-circuits» vorzustellen. An der Schnittstelle zwischen persönlicher Erzählung und intellektuellem Funken lädt er uns ein, seine Überlegungen zu teilen, wenn er die Disziplinen miteinander sprechen lässt.
Jean-Claude Michéa ist ein wichtiger Essayist der frankophonen intellektuellen Szene und lebt heute in einem abgelegenen Dorf im Südwesten Frankreichs. Rückblick auf ein einzigartiges Werk und einen einzigartigen Werdegang.
In einem im September 2019 veröffentlichten Podcast mit dem Titel «My body, my choice» präsentierten die Moderatoren des Onlinemediums Liber-thé ihre Argumente für eine Legalisierung von Drogen. Eine rein liberale Argumentation, nicht ohne eine entscheidende Schwäche.
Pierre Manent, der unter anderem gemeinsam mit Raymond Aron die Zeitschrift «Commentaire» gründete, war lange Zeit Studiendirektor an der EHESS. Auch im Ruhestand setzt der Philosoph sein umfangreiches intellektuelles Werk fort. Ein Gespräch über seinen neuesten Essay «Pascal und das christliche Angebot».
Unter denjenigen, deren Existenz heute darin besteht, überall den «Wokismus» aufzuspüren und zu bekämpfen, neigen viele dazu, ihn mit dem Marxismus gleichzusetzen. Diese vereinfachte und etwas riskante Assoziation ist alles andere als einstimmig.
Das Medium Liber-thé lud mich kürzlich zu einem Videointerview über den Wokismus und die Kritik, die man aus klassisch-liberaler Sicht daran üben kann, ein. Die Ligue vaudoise hat mich ebenfalls eingeladen, an einem Mittwoch im März über das Thema zu sprechen. Hier ist der Kern meiner Ausführungen.
Auf der Genfer Buchmesse am 26. März dieses Jahres organisierte «Le Regard Libre» ein Treffen mit Jean-François Braunstein, dem Autor des vielbeachteten Essays „La religion woke“. Dieses Gespräch zog ein großes Publikum an und führte zu einem eindringlichen Erfahrungsbericht einer Studentin.
Am Samstag zeigte Olivier Massin, Direktor des Instituts für Philosophie an der Universität Neuenburg, an der von Le Regard Libre mitorganisierten Journée libérale romande auf, welche Art von Liberalismus man verteidigen sollte, wenn einem die Idee der Bildung am Herzen liegt. Ergreifend.
L’école d’aujourd’hui, sous la férule des sciences de l’éducation, erre au hasard. Comme une poule sans tête, elle se précipite au gré des modes et des courants intellectuels. Pour la sauver, il est urgent de répondre à la question des finalités de l’éducation.