Die Debatte über die Unterschriftenhürde für Volksinitiativen wirft eine zentrale Frage auf: Sollte man die Anzahl der Unterschriften überprüfen oder mehr Anstrengungen von den Unterzeichnern verlangen?
In der zeitgenössischen Rechtslandschaft löst der Begriff der Grundrechte eine lebhafte Debatte aus, die von Fragen nach ihrem Ursprung, ihrer Reichweite und ihrer Legitimität genährt wird. Im Mittelpunkt dieser Diskussion steht meiner Meinung nach der Begriff der natürlichen Rechte. Diese uralte Idee, die sich insbesondere gegen den Rechtspositivismus richtet, taucht in der modernen juristischen Debatte mit neuer Relevanz wieder auf.
Courrier des lecteurs – Marco Polli Ce dimanche 15 mai, le peuple genevois a rejeté à 50,83% la réforme du...
Leserbriefe - Michel Moret Lieber Jonas, Ihr Leitartikel über Eric Zemmour lässt vermuten, dass unsere politischen Eliten wenig sensibel...
Schluss mit dem Staat als Therapeut