Jean-Claude Kaufmann, Samuel Fitoussi, Mourad Winter und das Duo Peggy Sastre und Leonardo Orlando haben in diesem Jahr neu erschienene oder neu aufgelegte Werke verfasst, die das Team des Regard Libre gleichgültig.
Critique littéraire
Toutes les critiques littéraires parues dans Le Regard Libre ou sur le site www.leregardlibre.com
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Jeden Monat nimmt unsere Literaturkritikerin ein Werk unter das Kaleidoskop, um die Bilder, die es projiziert, zu sammeln und ihre Beugung wiederzugeben. Dabei kann es vorkommen, dass sich Geniestreiche als Glassplitter erweisen.
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In seiner Kolumne teilt Alt-Bundesrat Pascal Couchepin eine Lektüre mit, die ihn beeindruckt hat. In diesem Monat kommentiert er den neuesten Roman von David Diop.
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Unsere Literaturkritikerin versucht jeden Monat, ein Werk durch ein Kaleidoskop zu ziehen, um die Bilder, die es projiziert, zu sammeln und ihre Beugung wiederzugeben. Auch wenn die Blitze...
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Dass ein Literaturkritiker Tonnen von Büchern verschlingt, überrascht niemanden. Doch in dieser Chronik ist derjenige, der das Objekt seiner Arbeit verschlingt, nicht er selbst, sondern ein bescheidener und unerschrockener Angestellter eines Autoschrottplatzes.
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Jeden Monat nimmt unsere Literaturkritikerin ein Werk unter das Kaleidoskop, um die Bilder, die es projiziert, zu sammeln und ihre Beugung wiederzugeben. Dabei kann es vorkommen, dass sich Geniestreiche als Glassplitter erweisen.
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Jeden Monat nimmt unsere Literaturkritikerin ein Werk unter das Kaleidoskop, um die Bilder, die es projiziert, zu sammeln und ihre Beugung wiederzugeben. Dabei kann es vorkommen, dass sich Geniestreiche als Glassplitter erweisen.
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Literatur
Sechs Spaziergänge, um das Genf von Albert Cohen zu entdecken
von Sandrine Roverevon Sandrine RovereDie Beziehungen zwischen dem französisch-schweizerischen Schriftsteller und seiner Wahlheimat waren schon immer komplex. Ein Buch erinnert jedoch an die wichtige Rolle, die die Stadt Calvins im Leben des Autors von Belle du Seigneur gespielt hat.
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Mit «Ce qu'il reste de tout ça» zeichnet Fanny Desarzens das sanfte und sensible Porträt einer gewöhnlichen Familie in der Westschweiz der Trente Glorieuses.
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Das Paar, Anker und Schwindel zugleich, Spiegel einer sich wandelnden Gesellschaft. In seinem neuen Roman enthüllt Nathan Hill die rohe Schönheit und die brennenden Risse dieser zeitlosen Institution.









